Alle Artikel in: Workshops

VORTRAG + WORKSHOP: Die Ästhetik des Japanischen Gartens III

| Vortrag + Workshop | SO/25.02.18/13:00-16:00 | Der dritte Workshop über den japanischen Garten präsentiert den Teilnehmern den traditionellen Bau eines Bambuszauns. Der Zaun funktioniert nicht nur als Grenze des Grundstücks, sondern auch als ästhetisches Gartenobjekt. Nach dem kurzen Vortrag kann jeder Teilnehmer selbst einen Zaun herstellen. Hugo Torii, ein japanischer Meister der Gartenbaukunst, pflegte jahrelang zahlreiche traditionelle Gärten in Kyoto. Dadurch hat er reiche Kenntnisse über den japanischen Garten und seine Ästhetik erlangt. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er stellt dieses Mal die Bautechnik und die Philosophie des Gartens vor. Vortrag: Eintritt frei Gebühr: 20,- € + Materialkosten (10,- €) Anmeldung ist erforderlich

KURS: Miso machen…

| Kurs | SO/21.01.18/11:00-16:00 | In der TKW wird zum fünften Mal der Kurs „Miso-Herstellung“ angeboten. Dieses Mal stellen die Teilnehmer wieder die Kôji-Hefe selber her, welche zur Produktion der Sojabohnenpaste Miso genutzt wird. Das 2016 hergestellte Miso lagerte nun ein Jahr lang zur Fermentierung. Miso als Bestandteil der japanischen Küche wird weltweit immer bekannter als ein gesundes Nahrungsmittel, welches auch das Immunsystem stärkt. Nach dem Kurs wird gemeinsam mit den Teilnehmern Misosuppe und ebenfalls aus Kôji-Hefe hergestellter süßer Reiswein Amazake genossen. Gebühr: 15,- € (inkl. Mittagessen) Anmeldung ist erforderlich

KURS: Die japanische Kunst des Blumensteckens IKEBANA aus der Ohara-Schule

| Kurs | DO/14.12.17/25.01.18/22.02.18/17:00-18:30 | Das Ikebana ist die traditionelle japanische Kunst des Blumensteckens und geht auf die Blumenopfergabe für Buddha zurück. Diese Kunst mit ihrer 600-jährigen Geschichte wird nicht nur in Japan, sondern in vielen Ländern geliebt. Man behandelt die Blumen mit Respekt vor der Natur. In der Kunst geht es zusätzlich noch um die Schönheit der unausgefüllten Räume zwischen mehreren Blumen bzw. die Ästhetik der Ungleichheit – wie Blumen oder Zweige nun einmal sind. Dieses Gefühl kann jeder Mensch durch das Ikebana gewinnen – kommen Sie und erfahren Sie es mit uns! Der Kurs wird von Frau Akiko Kaneko, Meisterin der Ohara-Schule, durchgeführt. Kursgebühr: jeweils 20,- € + Materialkosten (unter 10,- €)  

KURS: Tuschmalerei SUMI-E – Licht und Finsternis

| Kurs | Samstag den 14.10. um 11:00-16:00 Uhr | Der Maler, Graphiker und Kunstpädagoge Karsten Nimmermann wendet sich mit diesem Workshop an Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse. Unbefangen setzen wir zunächst Striche und Flächen auf das Papier und machen uns mit der Maltechnik und der Pinselhaltung vertraut. In einzelnen Arbeitsschritten befassen wir uns diesmal mit der Darstellung von Blumen (z.B. der Wilden Orchidee) und Insekten. Begleitend dazu lassen wir uns durch entsprechende ostasiatische Darstellungen anregen. Anmeldung ist erforderlich Teilnahmegebuhr: 25,– €  inkl. Materialkosten      

KURS: Japanischer Tanz Kamigata-Buyô

| Kurs | SA / 07.10./11:00 -16:00 (Pause:60 Min) | Keiin Yoshimura „Die Schönheit des Tanzes – Einheit zwischen Herz und Körper“ Das Herz und die Seele haben die enge Beziehung. Wenn der Körper mit dem Herz harmonisch verbunden wird, bringt der Zustand schönen Tanz. Im ersten Teil des Kurses (11.00-13.00) üben Teilnehmer die richtige Körperhaltung und das traditionelle Atmungweise in Japan und die Energiebahn. Im zweiten Teil (14.00-16.00) erlernen die Teilnehmer einen traditionellen japanischen Tanz Takasago im Nôh-Theater. Kursgebühr 35,-€

Kurs: Die japanische Kunst des Blumensteckens IKEBANA aus der Ohara-Schule

| Kurs | Donnastags  31.08., 28.09., 26.10., 30.11.2017 | 17:00-18:30 |   Dozentin der Ohara-Schule: Akiko Kaneko | Das Ikebana ist die traditionell japanische Kunst des Blumensteckens und geht auf die Blumenopfergabe für Buddha zurück. Diese Kunst wird mit ihrer 600-jährigen Geschichte nicht nur in Japan, sondern in vielen Ländern geliebt. Man behandelt die Blumen mit Respekt vor der Natur. In der Kunst geht es zusätzlich noch um die Schönheit der unausgefüllten Räume zwischen mehreren Blumen oder um die Ästhetik der Ungleichheit – wie Blumen oder Zweige nun einmal so sind. Dieses Gefühl kann jeder Mensch durch das Ikebana gewinnen – kommen Sie und erfahren Sie mit uns das Gefühl! Dieser Kurs wird von Frau Akiko Kaneko, die Meisterin der Schule durchgeführt.  Kursgebühr Jeweils 20 € + Materialkosten (unter 10,00€)

VORTRAG + KURS: Die Ästhetik des Japanischen Gartens II „Kistengarten“ Hakoniwa

| VORTRAG + KURS | Sa, 06. Mai | 13 Uhr bis 16 Uhr | Hugo Torii, ein japanischer Meister der Gartenbaukunst, pflegte jahrelang zahlreiche traditionelle Gärten in Kyoto. Dadurch hat er reiche Kenntnisse über den japanischen Garten und seine Ästhetik erlangt. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er stellt dieses Mal die Bautechnik und die Philosophie des Gartens vor. Nach dem Vortrag plant und baut jeder Teilnehmer seinen eigenen „Garten in der Kiste“ Hakoniwa. Vortrag: Eintritt frei Hakoniwa: 15,- €  inkl.Materialkosten Anmeldung ist erforderlich

KURS: SUMI-E Licht und Finsternis in der Pinselspitze (Jap. Tuschemalerei)

| Kurs | Sa, 01. April | 11 Uhr bis 16 Uhr | Der Kunstpädagoge, Maler und Graphiker Karsten Nimmermann wendet sich mit diesem Workshop an Interessierte mit und ohne Vorkenntnissen. „Unbefangen setzen wir zunächst Striche und Flächen auf das Papier. Kein festes Vorfixieren, sondern unmittelbare Anschauung und Phantasie werden uns zu konkreten Motiven führen. Behutsam kann noch die Aquarellfarbe hinzutreten, wenn es gewünscht wird.“ Als Ergebnis des Kurses können Sie mit wenigen Mitteln z.B. Glückwunschkarten selbst gestalten. Teilnahmegebühr: 25,– € inkl. Materialkosten Anmeldung ist erforderlich  

KURS: Japanische Stickkunst

| Kurs | 28.10-03.11 / 08.11.-12.11 (Zwei getrennte Kurse) | 10 Uhr  – 17 Uhr | Beate Pietzsch ist die einzige Lehrerin für japanische Stickkunst in Deutschland und gibt seit 2007 ihren Kurs in Köln. Die Stickkunst gelangte vor über 1500 Jahren vom asiatischen Festland über Korea nach Japan. In langen Isolationsphasen entstand in Japan eine Stickkunst eigener Prägung. Neue Techniken wurden entwickelt und perfektioniert. Sie zeichnen heute noch die japanische Stickkunst (Nihon shishu) aus. Im alten Japan hatte die Stickkunst auch eine gesellschaftliche Relevanz – auf Kleidungsstücke wie Kimono oder Obi (Gürtel) gestickte Motive und die hierbei verwendeten Farben verwiesen auf die gesellschaftliche Stellung des Trägers/der Trägerin. Ausschlaggebend für die Wahl eines Kimonos war und ist auch heute noch das Alter und der Anlass. Iwao Saito: „Die Hände sind die Tore der Seele“ 1970 begründete Iwao Saito in Togane mit der Kurenai-kai die einzige Ausbildungsstätte für japanische Stickkunst in seiner Art. Sein Ziel war, „das Herz und die Techniken japanischer Stickkunst“ zu bewahren und zu vermitteln. Für ihn waren Werke der Stickkunst nicht von ihrem Schöpfer losgelöste …

Kurs: Miso machen…

|Kurs| 22. Januar 2017 (So) | 11 – 16 Uhr | In der TKW wird zum dritten Mal der Kurs„Miso-Herstellung“ angeboten. Dieses Mal stellen die Teilnehmer wieder die Kôji-Hefe selber her, welche zur Produktion der Sojabohnenpaste Miso genutzt wird. Das Miso, das man 2016 hersgesellt hat, ist danach ein Jahr lang zur Fermentierung gelagert. Miso als Bestandteil der japanischen Küche wird auch in der Welt immer bekannter als ein gesundes Nahrungsmittel, welches die Gesundheit fördert und das Immmunsystem stärkt. Nach dem Kurs wird gemeinsam mit den Teilnehmern Misosuppe und ebenfalls aus Kôji-Hefe hergestellter süßer Reiswein Amazake verzehrt. Gebühr: 10€ (inkl. Mittagessen), 500g selbstgemachtes Miso gibt’s für 5€ (die Teilnehmer, die 2015 am Kurs teilgenommen haben, können ohne Kosten mitnehmen!) Anmeldung erforderlich: info@tenri-kw.de oder 0221-9311 9890 Bitte kontaktieren Sie uns über das unten zur Verfügung stehende Formular. Wir geben Ihnen gerne Informationen zur Anmeldung und zu den erforderlichen Werkzeugen und Materialien.