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KURS: Japanisches Färben mit dem roten Pigment „Bengala“/Nobuko Tsuruta

| Kurs | SA/08.12.18/15.00-18.00 | Bengala ist ein Erdpigment, welches aus dem Kreislauf der Natur entsteht. Damit können Stoffe ohne die Verwendung von Chemikalien einfach mit Wasser gefärbt werden, weshalb sich selbst Kinder gefahrlos kreativ mit dem Farbstoff austoben können. In diesem Kurs wird das einfache Färben mit Schablonen gezeigt. Erfreuen Sie sich also gerne zusammen mit Ihren Kindern an dieser traditionell japanischen Färbetechnik! Kursgebühr: 10,- € (inkl. Materialkosten), unter 12 Jahren 5,- €  

TANZ: Tanz YAMATO – Fumiko Yamato / Gründerin der Yamato-Mai-Schule

| Tanz | 07.12.2018 /Fr/ 19.00 Uhr |  Tanzmeisterin Fumiko Yamato lernte den traditionell japanischen Tanz von dem legendären Kabuki-Tänzer Kikunojo Onoue I., dem Begründer der Tanzschule Onoue. Danach gründete sie ihre eigene Tanzschule „Yamato-Mai“. Sie tanzte schon auf großen Bühnen wie dem Staatlichen Tanztheater Tokyo, oder dem Kabuki Theater Osaka. An diesem Abend wird sie mit ihren Schülern sowohl alten also auch neuen japanischen Tanz aufführen. 15 Euro, Bei Reservierung 10 Euro

KURS: Ikebana/Akiko Kaneko (Ohara-Schule)

| Kurs | DO/06.12.18/ 31.01./21.02.19/17:00-18:30 | Ikebana ist die traditionelle japanische Blumenkunst. Das Blumenstellen, dessen Wurzeln in religiösen Blumenopfern liegen, wird mit Liebe zur Natur und mit Freude im Umgang mit den Pflanzen seit mehr als 600 Jahren praktiziert. In diesem Kurs wird nach den Regeln der Ohara-Ikebana-Schule gearbeitet und gezeigt, wie wir Blumen, Zweige und Blätter in Harmonie zueinander in einer Schale arrangieren können. Durch die Arbeit werden Sie Grundkenntnisse des Ikebanas gewinnen und die Ästhetik sowie die Perspektive der Ikebana-Welt wahrnehmen können. Die intensive Beschäftigung mit den Blumen wird Ihnen Ruhe und neue Energie für den Tag geben. Kommen Sie und erleben Sie es selbst! ** geplant im Dezember: Ikebana zur Weihnachtszeit Kursgebühr: jeweils 20,- € + Materialkosten unter 10,- € Die Teilnahme wird erst mit einer Anzahlung von 10 Euro bestätigt. Die Blumenkosten können leider nicht zurückerstattet werden, wenn nicht bis eine Woche vor Beginn des Kurses storniert wird (selbstverständlich können die Blumen in diesem Fall abgeholt werden).

Foto Goto Makiko Koto-Workshop

KURS: Koto, Makiko Goto (Sawai Universal)

| Kurs | MI/05.12.18/23.01./20.02.19 | Dauer: 45 Min.: 11:45, 12:30, 13:30, 14:15, 15:15, 16:00, 17:45, Kursgebühr: 35,- €  | Der Klang der Musik gleicht der Kultur. Das 13-saitige Instrument Koto lässt die fernostasiatische Melodie tief im Herzen erklingen. Die Koto gelangte ursprünglich im 8. Jh. aus China nach Japan und ab dem 17. Jh. erlebte sie eine Blütezeit, als sich das Spiel auf ihr als Teil der bürgerlichen Bildung etablierte. Der Kurs wird von der europaweit bekannten Koto-Spielerin Makiko Goto (Sawai Universal) geleitet und die Kursatmosphäre ist selbst ein Stück authentisches Japan. Die Koto, eine mit Seide bespannte Wölbbrettzither, ist ein traditionelles japanisches Instrument, das ihren Ursprung auf dem chinesischen Festland hat. Gemeinsam mit der Hofmusik (Gagaku) gelangte es bereits im 8. Jh. nach Japan und wurde dort mit den Jahrhunderten weiterentwickelt. Prominent taucht sie schon in der japanischen Literatur des 10. Jahrhunderts auf: Prinz Genji, so schildert es die gleichnamige Erzählung, verliebte sich in eine Dame am Hof, ohne sie gesehen zu haben – er hatte sie Koto spielen gehört. Ab dem 17. Jahrhundert …

VERNISSAGE: ORU / Nobuko Tsuruta (Textil) + Chris Fiore (Foto) aus New York / Japan

| Vernissage | Mi/05.12.18/19:00 | Die japanische Textilkünstlerin Nobuko Tsuruta lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in New York. Mit selbstgefärbten Fäden webt sie ihre Stoffe. Der Arbeitsprozess ist simpel, doch in der Arbeit findet die Künstlerin eine Methode, ihre Emotionen auszudrücken. Dabei sind es ihre widerstreitenden Gefühle, die sie in ihre Werke einfließen lässt. „Das vollendete Kunstwerk hat keine weitere Bedeutung als „Das bin ich“. Beim Weben begegne ich mir selbst. Das Weben macht mich lebendig.“ Der amerikanische Fotograf Chris Fiore dokumentiert ihre Arbeit und Werke durch seine Linse und fügt diesen damit seine eigene Interpretation hinzu. Ausstellungsdauer: 05.12.-22.12.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00

KURS: Multiphonics Festival 2018

| Kurs | Samstag, 6. Oktober 2018, 16-19 Uhr  | Musik-Workshop mit Kazutoki Umezu (Japan) Improvisation – für alle Instrumente TENRI Japanisch-deutsche Kulturwerkstatt Kartäuserwall 20, 50678 Köln Im Workshop des japanischen Klarinettisten, Bassklarinettisten und Saxofonisten Kazutoki Umezu dreht sich alles rund um die Improvisation. Stilistisch sind kaum Grenzen gesetzt: Kazutoki Umezu bewegt sich spielerisch leicht zwischen den Stilen, ob Jazz, Rock, Free Style, Klezmer oder japanische Tradition, und kombiniert sie auf gekonnte und faszinierende Weise miteinander. In diesem Kurs zeigt der Musiker Wege auf, wie Improvisation geübt werden kann, und was für unterschiedliche Herangehensweisen es gibt. Das Improvisieren wird anhand musikalischer Kommunikationsübungen, Reaktions- und Rollenspiele innerhalb der Gruppe geübt.  Spielerinnen und Spieler aller Instrumente sind herzlich zur Teilnahme an diesem Kurs eingeladen. Der Kurs richtet sich sowohl an Anfänger auf dem Gebiet der Improvisation, als auch an erfahrene Spieler. Kazutoki „Doctor“ Umezu, geboren 1949 in Sendai/Japan, lernte mit 13 Jahren Klarinette und zog 1974 nach New York City, wo er mit bekannten Musikern wie David Murray, Lester Bowie, John Zorn, Peter Brötzmann, Barre Phillips, David Sanborn, B.B. King, Marc Ribot, …

KONZERT: „Sweatshop Stories“, Duo-Kompositionen von und mit Scott Fields

| Konzert | MI/28.11. + FR/30.11.18/19:00 | Duo-Kompositionen von Scott Fields an zwei Konzertabenden Sweatshops feed on desperation. Capitalists desperate to turn a buck. Indigents desperate to feed their families. Consumers desperate for a bargain. Composers desperate for a premier. Performers desperate for fresh meat. From Alabama shotgun shacks to Bangladeshi t-shirt-spewing kindergarten labor-camps to Hamburg’s billion-euro Elbphilharmonie to Greenpoint popup galleries, back in time to New York’s 1911 garment district tinderboxes, forward in time to Martian Hon Hai Precision iPhone 500 factories, misery goes in one end and product comes out the other. Our product is the first hearing of four duo suites. Story 1, for violin and classical guitar, draws on Fields’ grab bag of techniques for musical coherence and incoherence. Story 2, for percussion and electric guitar, studies dynamics and density (28. Nov. 2018). Story 3, for two acoustic steel-string guitars, dissects analog looping and drones. Story 4, for mezzo-soprano and electric guitar, is vignettes of Fields’ seemingly never-ending discommoding experiences (30. Nov. 2018). Scott Fields – Gitarre, Komposition Der Gitarrist Scott …

KURS: Der Duft-Weg KÔDÔ

| Kurs |  MO-DI/05.11.-06.11.18/jeweils 13:00-15:00 | Kôdô, „der Weg des Duftes“ und eine der drei wichtigen künstlerischen Zeremonien in Japan (neben Ikebana und der Teezeremonie), wird seit dem 6. Jahrhundert gepflegt. In dieser Zeremonie gelten reiche Kenntnisse über die allgemeine Kunst, Gedichte und Musik und zeremonielles Benehmen als Essenz. Man genießt verschiedene Geruchsnoten von sehr kostbaren Duftbäumen. Der Meister Takatoki Nijo, Vorsitzender der Gesellschaft „Weg des Duftes“, gibt eine Einführung. Die Teilnehmer/innen können an einem populären Spiel zu Kôdô teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen pro Kurs beschränkt, Anmeldung ist erforderlich, Kursgebühr: jeweils 25,- €

VERNISSAGE: „WUNDERLAND“ von Claudia Grünig

| Vernissage | FR/02.11.18/19:00 | Die Künstlerin Claudia Grünig verweist in ihrem Zyklus „Wunderland“ auf die Erzählungen „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ des britischen Schriftstellers Lewis Carroll. Die Umsetzung der Sprache in tatsächlich sichtbare Bilder liegt angesichts der genialen und opulenten Bildsprache der ursprünglichen Erzählungen nahe. Das Paradoxon, „Fotografien zu erfinden“, gelingt der Künstlerin dabei mit einer Leichtigkeit, die dem Betrachter den Weg öffnet, alle bisherigen Sehgewohnheiten und Konventionen hinter sich zu lassen und an ihrem spielerischen Prozess teilzuhaben (Elke Peters). Ausstellungsdauer: 02.-24.11.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: „Tiefe Oberfläche – was man sieht, wie man sieht“, Benjamin Rastetter und Tomoko Sato

| Vernissage | FR/05.10.18/19:00 | Die Ausstellung „Tiefe Oberfläche – was man sieht, wie man sieht“ präsentiert neue Werke der japanischen Malerin Tomoko Sato und des deutschen Keramikkünstlers Benjamin Rastetter. Oberfläche: dieses Wort scheint für einen Moment bedeutungslos und lässt wenig Raum für eine Vertiefung in Gedanken und Vorstellungskraft. Oberfläche und Tiefe erscheinen wie Gegensätze. Es sind zwei unterschiedliche Dimensionen, sich diametral entgegenstehend. Die Arbeiten thematisieren einerseits die Tiefe, andererseits die Oberfläche. So zeigt sich in der Oberfläche die Essenz des Werkes, in ihr spiegelt sich die Tiefe und das Wesen der Kunst wider. Ausstellungsdauer: 05.10.-27.10.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00