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KURS: Multiphonics Festival 2018

| Kurs |

Samstag, 6. Oktober 2018, 16-19 Uhr  |

Musik-Workshop mit Kazutoki Umezu (Japan)

Improvisation – für alle Instrumente

TENRI Japanisch-deutsche Kulturwerkstatt

Kartäuserwall 20, 50678 Köln

Im Workshop des japanischen Klarinettisten, Bassklarinettisten und Saxofonisten Kazutoki Umezu dreht sich alles rund um die Improvisation. Stilistisch sind kaum Grenzen gesetzt: Kazutoki Umezu bewegt sich spielerisch leicht zwischen den Stilen, ob Jazz, Rock, Free Style, Klezmer oder japanische Tradition, und kombiniert sie auf gekonnte und faszinierende Weise miteinander. In diesem Kurs zeigt der Musiker Wege auf, wie Improvisation geübt werden kann, und was für unterschiedliche Herangehensweisen es gibt. Das Improvisieren wird anhand musikalischer Kommunikationsübungen, Reaktions- und Rollenspiele innerhalb der Gruppe geübt. 

Spielerinnen und Spieler aller Instrumente sind herzlich zur Teilnahme an diesem Kurs eingeladen. Der Kurs richtet sich sowohl an Anfänger auf dem Gebiet der Improvisation, als auch an erfahrene Spieler.

Kazutoki „Doctor“ Umezu, geboren 1949 in Sendai/Japan, lernte mit 13 Jahren Klarinette und zog 1974 nach New York City, wo er mit bekannten Musikern wie David Murray, Lester Bowie, John Zorn, Peter Brötzmann, Barre Phillips, David Sanborn, B.B. King, Marc Ribot, Fred Frith und Mal Waldron auftrat. 1977 kehrte er nach Japan zurück und gründete eigene Bands. Insbesondere mit seiner Doctor Umezu Band hatte er international großen Erfolg. Kazutoki Umezu spielte auf vielen großen europäischen Festivals, u.a. den Donaueschinger Musiktagen und dem Moers Festival. Die „japanische Seele“ ist in seinem Spiel immer spürbar. Seit 1999 tourt er mit seinem Quartett Kazutoki Umezu KIKI Band, welches Elemente asiatischer Musik mit Rock und Jazz verbindet.

Kazutoki Umezu tritt am 02. Oktober 2018 auf dem Multiphonics Festival 2018 in Eric Schaefers Project „Kyoto Mon Amour“ im Kölner Stadtgarten auf und ist dort nochmals am 04. Oktober 2018 als Teil des Festivalprojekts „Wood4Winds“ zu erleben. 

Teilnahmegebühr: 40,00 €

Teilnehmerzahl: mindestens 8 / maximal 20 Teilnehmer

TeilnehmerInnen jeden Alters sind willkommen, Amateure wie Berufsmusiker, mindestens 2 Jahre Spielpraxis

KONZERT: „Sweatshop Stories“, Duo-Kompositionen von und mit Scott Fields

| Konzert |

MI/28.11. + FR/30.11.18/19:00 |

Duo-Kompositionen von Scott Fields
an zwei Konzertabenden

Sweatshops feed on desperation. Capitalists desperate to turn a buck. Indigents desperate to feed their families. Consumers desperate for a bargain. Composers desperate for a premier. Performers desperate for fresh meat. From Alabama shotgun shacks to Bangladeshi t-shirt-spewing kindergarten labor-camps to Hamburg’s billion-euro Elbphilharmonie to Greenpoint popup galleries, back in time to New York’s 1911 garment district tinderboxes, forward in time to Martian Hon Hai Precision iPhone 500 factories, misery goes in one end and product comes out the other.

Our product is the first hearing of four duo suites. Story 1, for violin and classical guitar, draws on Fields’ grab bag of techniques for musical coherence and incoherence. Story 2, for percussion and electric guitar, studies dynamics and density (28. Nov. 2018). Story 3, for two acoustic steel-string guitars, dissects analog looping and drones. Story 4, for mezzo-soprano and electric guitar, is vignettes of Fields’ seemingly never-ending discommoding experiences (30. Nov. 2018).

Scott Fields – Gitarre, Komposition
Der Gitarrist Scott Fields arbeitet als Musiker seit den 1970er Jahren; zunächst in Chicago, später dann in ganz Nordamerika, Europa und Asien. Seine Musik wird üblicherweise dem Avantgarde-Jazz oder der Neuen Musik zugeordnet. Als Komponist erhält er gelegentlich Auftragskompositionen für Konzerte oder Tanztheater, normalerweise schreibt er jedoch für sein eigenes amorphes Ensemble. Fields hat mehr als 30 CDs unter seinem Namen bei Labels wie Delmark, New Atlantis, Clean Feed, NEOS, Music&Arts, NotTwo, Rogue Art, Between the Lines, Ayler, und New World herausgebracht.
www.scottfields.com
https://youtu.be/cL_0OulF-Bs (zusammen mit Barbara Schachtner)
https://youtu.be/T5lUkGQfS5g

Rie Watanabe – Perkussion
1979 in Hokkaido, Japan geboren und begann Rie Watanabe 1999 ihr Schlagzeugstudium an der National University of Fine Arts and Music (Tokyo) bei Prof.Makoto Aruga, Prof.Michiko Takahashi, Prof.Takafumi Fujimoto und Mariko Okada. 2005-2011 studierte sie an der Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Prof. Isao Nakamura, Prof. Hans-Jörg Bayer, Prof. Jürgen Heinrich, Jochen Brenner und Thomas Hoefs.
Von 1999 bis 2005 war sie Mitglied des high powered Ching-Dong Orchesters “chantiki tornade” in Tokio. Seit 2003 ist sie Mitglied des Ensembles für Neue Musik “Ensemble Bois ” in Tokio. Aushilfstätigkeiten führten sie zu verschiedenen Ensembles und Orchestern wie der Musikfabrik Köln, dem Klangforum Wien u.a..
2004 wurde sie mit dem Saji-Keizo-Preis der Suntory Music Foundation als chantiki tornade ausgezeichnet und 2006 mit dem Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt. Zudem war sie Stipendiatin im Rahmen des Japanese Government Overseas Study Program for Artists 2006, Akademistin der internationale Ensemble Modern Akademie 2009/2010 mit Stipendium der Kulturstiftung des Bundes und Nomura Foundation (Japan) 2010/2011.
riewatanabe.net
https://youtu.be/Fmb8jdlGEoU

Barbara Schachtner – Stimme
Die in Köln lebende Sängerin und Performerin Barbara Schachtner legt in ihrer künstlerischen Auseinandersetzung den Schwerpunkt auf das Zusammenwirken unterschiedlicher Kunstsparten.
2013 entwickelte sie mit Nadja Fernandes die “erweiterte Kunstbegehung – Kunst Raum Klang” für das Museum Kolumba. 2015 war sie dort als bildende Künstlerin mit ihren JiffyActs© vertreten. Im gleichen Jahr gründete sie gemeinsam mit Norbert van Ackeren (Maler) das Künstler-Duo SCHACHTEN+ACKERN. Seit 2014 entwickelt sie gemeinsam mit der Tastenspielerin Dorrit Bauerecker als Duo INTERSTELLAR 2 2 7, spartenübergreifende choreographierte Konzerte. Im Bereich Musiktheater sang sie als festes Mitglied des THEATER DER STILLE zahlreiche Uraufführungen. Engagements beim THEATER DER KLÄNGE in Düsseldorf (FFT), den Kammerspielen Bochum, der Tonhalle Düsseldorf, dem Funkhaus Halber Saarbrücken, der MusikTriennale Köln, dem Jazzfestival Moers, dem Lyrikfestival SATELLITEN und dem Staatstheater Meiningen ergänzen ihre musikalische Laufbahn. In dem Musiktheaterprojekt „Licht und Schwere“ (UA 2013, S. Corbett) hatte sie neben der Sopranpartie auch die künstlerische Leitung inne. Die Sängerin ist Gründungsmitglied des Ensemble Unterwegs, in deren ungewöhnliche Besetzung Sopran und Streichtrio sie regelmäßig auf Festivals und in Konzertreihen konzertiert.
Barbara Schachtner schloss ihr Studium bei Kammersänger Professor Hans Sotin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Diplom ab. Im Anschluss erweiterte sie ihr Studium bei Rita Loving (Bayr. Staatsoper) und Brigitta Seidler-Winkler. Des Weiteren arbeitete sie mit William Matteuzzi (Mailand), Linda Roack-Strummer (Metropolitan Opera), Stephen O‘Mara (New York City Opera, Wiener Staatsoper), sowie Paolo Alvares (Aleatorik/Improvisation, Köln).
https://youtu.be/K5fN8Hvrt5k

David Stackenäs – Gitarre
David STACKENÄS is a guitar-player, improviser, composer and teacher who tours as soloist and with many different groups in Europe, the US, Japan and the Middle East.
He has developed his style as an improvising guitarist with both conventional techniques and preparations on mainly acoustic guitars. Has released four critics´ acclaimed CDs since 2000, – the guitar (-00), bow (-06), Separator (-09) and Bricks (-17). Also plays with LabField (w/ Ingar Zach), Electric Daisy, Ballrogg, Circadia, Lina Nyberg Band and Sol Sol.
Played with, among many others: Evan Parker, Barry Guy, Rhodri Davies, Paul Lovens, Axel Dörner, Tatsuya Nakatani, Fred Lonberg-Holm, Sten Sandell, Thurston Moore, Mazen Kerbaj, Christine Abdelnour, Ken Vandermark, Paal Nilssen-Love, Jim O’’Rourke.

https://www.youtube.com/watch?v=bJx-zvOntbg
https://www.youtube.com/watch?v=HkJmcE0Y96I

Harald Kimmig – Violine
Harald Kimmig ist improvisierender Musiker, Performer und Komponist. In seinen Arbeiten geht es ihm um die Erforschung von Klängen und Formen mittels der Improvisation und deren mit Verbindungen mit anderen Künsten. In seinen Musik-Ensembles spielt er vor allem improvisierte Musik. Beeindruckend ist der Kosmos aus Klängen, den er auf seiner Violine entstehen lässt. Auf virtuose Art kombiniert er auf dem Instrument erzeugte Geräusche mit konventionellem Violinspiel. So hat er über die Jahre einen einzigartigen, unverwechselbaren Stil entwickelt.
haraldkimmig.de
https://youtu.be/BKHYs-ma6mA

28.11.18: Story 1, für Geige (Harald Kimming, Deutschland) und Gitarre / Story 2, für Perkussion (Rie Watanabe, Japan) und E-Gitarre

30.11.18: Story 3, für zwei Westerngitarren (David Stackenäs, Schweden) /Story 4, für Mezzosopran (Barbara Schachtner, Deutschland) und E-Gitarre.

Mit freundlicher Unterstützung von ON – Neue Musik Köln

Eintritt 15,- €, bei Reservierung 10,- €, Kombi-Ticket 15,-€

 

KURS: Der Duft-Weg KÔDÔ

| Kurs | 

MO-DI/05.11.-06.11.18/jeweils 13:00-15:00 |

Kôdô, „der Weg des Duftes“ und eine der drei wichtigen künstlerischen Zeremonien in Japan (neben Ikebana und der Teezeremonie), wird seit dem 6. Jahrhundert gepflegt. In dieser Zeremonie gelten reiche Kenntnisse über die allgemeine Kunst, Gedichte und Musik und zeremonielles Benehmen als Essenz. Man genießt verschiedene Geruchsnoten von sehr kostbaren Duftbäumen. Der Meister Takatoki Nijo, Vorsitzender der Gesellschaft „Weg des Duftes“, gibt eine Einführung. Die Teilnehmer/innen können an einem populären Spiel zu Kôdô teilnehmen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen pro Kurs beschränkt, Anmeldung ist erforderlich, Kursgebühr: jeweils 25,- €

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KURS: Der Duft-Weg KÔDÔ

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VERNISSAGE: „WUNDERLAND“ von Claudia Grünig

| Vernissage |

FR/02.11.18/19:00 |

Die Künstlerin Claudia Grünig verweist in ihrem Zyklus „Wunderland“ auf die Erzählungen „Alice
im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ des britischen Schriftstellers Lewis Carroll. Die
Umsetzung der Sprache in tatsächlich sichtbare Bilder liegt angesichts der genialen und opulenten Bildsprache der ursprünglichen Erzählungen nahe. Das Paradoxon, „Fotografien zu erfinden“, gelingt der Künstlerin dabei mit einer Leichtigkeit, die dem Betrachter den Weg öffnet, alle bisherigen Sehgewohnheiten und Konventionen hinter sich zu lassen und an ihrem spielerischen Prozess teilzuhaben (Elke Peters).

Ausstellungsdauer: 02.-24.11.18
dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: „Tiefe Oberfläche – was man sieht, wie man sieht“, Benjamin Rastetter und Tomoko Sato

| Vernissage |

FR/05.10.18/19:00 |

Die Ausstellung „Tiefe Oberfläche – was man sieht, wie man sieht“ präsentiert neue Werke der japanischen Malerin Tomoko Sato und des deutschen Keramikkünstlers Benjamin Rastetter.
Oberfläche: dieses Wort scheint für einen Moment bedeutungslos und lässt wenig Raum für eine Vertiefung in Gedanken und Vorstellungskraft. Oberfläche und Tiefe erscheinen wie Gegensätze. Es sind zwei unterschiedliche Dimensionen, sich diametral entgegenstehend. Die Arbeiten thematisieren einerseits die Tiefe, andererseits die Oberfläche. So zeigt sich in der Oberfläche die Essenz des Werkes, in ihr spiegelt sich die Tiefe und das Wesen der Kunst wider.

Ausstellungsdauer: 05.10.-27.10.18
dienstags bis samstags 13:00-19:00

 

KURS: Wa-Shishû/Stickkunst

| Kurs |

MI/03.10-07.10.18/ und MI/31.10.-04.11.18/10.00 |

Beate Pietzsch ist die einzige Lehrerin für japanische Stickkunst Wa-Shishû in Deutschland und gibt seit 2007 ihren Kurs in Köln. Die Stickkunst gelangte vor über 1500 Jahren vom asiatischen
Festland über Korea nach Japan. In langen Isolationsphasen entstand in Japan eine Stickkunst
eigener Prägung. Neue Techniken wurden entwickelt und perfektioniert. Sie zeichnen heute noch die japanische Stickkunst (Wa-Shishû) aus.

Anmeldung ist erforderlich.
ausführliche Informationen: Beate Pietzsch: nc-pietzsbe@netcologne.de

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LESUNG: Barbara Conrady-Takenaka / „Brückenbogen“ von Hisako Matsubara

| Lesung |

SA/22.09.18/18.00 | 

Eine junge japanische Studentin namens Yumi reist im Jahr 1958 in die USA, um an einer Universität Theaterwissenschaften zu unterrichten. Sie stammt aus Osaka, aber niemand weiß, dass sie eine „Hibakusha“ ist, die als Kind zusammen mit ihrer Mutter in Hiroshima war, als die Atombombe fiel. Ihre Mutter starb, aber Yumi überlebte, weil sie unter einem Brückenbogen stand, der sie teilweise vor der Strahlung schützte. Yumi ist sehr glücklich in den USA und hat viele Freunde dort, aber ihre Vergangenheit belastet sie. Schließlich thematisiert sie ihre Geschichte in einem Theaterstück und schafft es dadurch, das Schweigen zu brechen.

Eintritt frei, Spenden erwünscht

 

KURS: Ikebana, Akiko Kaneko (Ohara-Schule)

| Kurs |

DO/20.09./25.10./22.11.18/17.00-18.30 |

Ikebana ist die traditionelle japanische Blumenkunst. Das Blumenstecken, dessen Wurzeln auf die religiöse Blumenopfergabe zurückgeht, wird mit der Liebe zur Natur und der Freude im Umgang mit den Pflanzen seit mehr als 600 Jahren praktiziert. Man behandelt die Blumen mit Respekt vor der Natur. Zusätzlich geht es um die Schönheit der unausgefüllten Räume zwischen mehreren Blumen bzw. die Ästhetik der Ungleichheit – wie Blumen oder Zweige nun einmal sind. Dieses Gefühl kann jeder Mensch durch das Ikebana gewinnen – kommen Sie und erfahren Sie es mit uns! Der Kurs wird von Frau Akiko Kaneko, Meisterin der Ohara-Schule, durchgeführt.

Kursgebühr: jeweils 20,- € + Materialkosten unter 10,- €
Die Teilnahme wird erst mit einer Anzahlung von 10 Euro bestätigt. Die Blumenkosten können leider nicht zurückerstattet werden, wenn nicht bis eine Woche vor Beginn des Kurses storniert wird (selbstverständlich können die Blumen in diesem Fall abgeholt werden).

KURS: Europäischer Oberton, Lothar Berger

| Kurs |

mittwochs von 20:00 bis 21:30 Uhr |

Ziel dieses Kurses ist, eine klangliche Balance zwischen einer »klassischen« Stimmbildung und Obertontechniken zu finden. Das dialogische Singen zur Tanpura oder Shrutibox richtet sich nach dem jeweiligen Kenntnisstand der Teilnehmer.

Anmeldung ist erforderlich

Termin: mittwochs von 20:00 bis 21:30 Uhr

Gebühr (pro Monat) 60,- €, einmalig 20,- € / ermäßigt 18,- €, Privatunterricht pro Stunde: 40,- €

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KONZERT: „Konzert-Treffen im Schloss TKW“

| Konzert |

SA/15.09.18/19.00 |

Werke von C.P.E. Bach, J.J. Quantz und J.S. Bach

Adolph von Menzels berühmtes Gemälde „Flötenkonzert Friedrichs des Großen in Sanssouci“ zeigt den Preußenkönig zusammen mit Musikern vor Gästen. Das Flötensolo des Königs wird von Johann Sebastian Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel Bach am Cembalo begleitet. Unter den Musikern befindet sich auch der Komponist J.J. Quantz, Flötenlehrer Friedrichs des Großen.
Johann Sebastian Bach selbst wurde erst in seinen späteren Lebensjahren ins Schloss Sanssouci eingeladen, wo er den König mit hervorragenden Improvisationen begeisterte.
Ausführende des „Konzert-Treffens im Schloss TKW“:
Yoichi Shintani: Flauto traverso (Barockflöte) und Hisako Shintani: Cembalo
C.P.E. Bach: Hamburger Sonate für Flöte und Basso continuo G-dur; J.S. Bach: Partita für Cembalo Nr. 6 e-moll; J.J. Quantz: Sarabande und Doubles für Flöte G-dur; J.S. Bach: Sonata für Flöte und obligates Cembalo h-moll

Eintritt 15,- €, bei Reservierung 10,- €
In Kooperation mit: DJG Köln e.V.

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