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KONZERT: Susanne Richard (Violine), Tatiana Kozlova (Klavier) BBB

| Konzert |

Sonntag den 26.11. um 15:00 Uhr |

Seit der Barockzeit gilt Deutschland als ein Zentrum der Tonsetzer-Kunst. Als der Schriftsteller Thomas Mann zwischen 1943 und 1947 einen Roman über die deutsche Seele schrieb, erfand er als Hauptfigur – einen Komponisten. Die „drei großen B“ – Bach, Beethoven, Brahms – bilden da nur die Spitze des Eisbergs.

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Sonate für Klavier und Violine N.1 h-moll, BWV 1014

Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sonate N.8 G-Dur op. 30 N.3

Johannes Brahms (1833-1897): Sonate für Violine und Klavier N.3 d-moll op. 108

 

Eintritt 15,- € / Reservierung 10,- €

 

 

KONZERT: Tempei Europatournee Köln II

| Konzert |

Samstag den 18.11. um 19:00 Uhr |

Tempei ist ein junger japanischer Komponist und Pianist, der in New York lebt. Nachdem ihn seine erfolgreichen Auftritte durch 48 Präfekturen Japans geführt haben, gastiert er im Rahmen seiner dritten Europatournee nun bereits zum zweiten Mal in der Tenri Kulturwerkstatt.

Kasse 15,- € / Reservierung 10,- €

LESUNG: Barbara Conrady-Takenaka liest „Seidentanz“ von Federica de Cesco

| Lesung |

Samstag den  04.11. um 18:00 Uhr |

Lesung mit Barbara Takenaka Seidentanz von Frederica de Cesco

Der legendäre König Ranryo-O des alten China war Sagen zufolge so schön anzusehen, dass er in der Schlacht eine dämonische Maske trug, um seine Feinde zu ängstigen. Seit vielen Jahren ist er ein Motiv im traditionellen japanischen Tanz Bugaku. Der Roman „Seidentanz“ von Federica de Cesco erzählt von einer jungen deutschen Tänzerin, die nach Kyoto reist, um Bugaku zu lernen. Die Maske des Ranryo-O übt dabei eine besondere Faszination auf sie aus. Die Lesung wird begleitet von traditioneller Musik, die zum Ranryo-o-Tanz gespielt wird.

 

Kasse 15,- € / Reservierung 10,- €

VERNISSAGE: TRANSITI Bewegungspoesie 越えた先に Koeta-saki-ni

|Ausstellung|

Vernissage:  am Freitag, den 03.11.2017 um 19 Uhr |

Ausstellung: 3.11 bis 25.11.2017 dienstags bis samstags, 13.00 – 19.00 |

Die Künstlerinnen:
Silvana Carrotta – Philosophie & Kunst,
Karin Danne – Photographie und Lyrik,
Eriko Yamazaki – Skulptur-Instellation

| Nicht im Broschüre Programm aufgezeichnet! |

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 03.11.2017 um 19 Uhr laden wir Sie, Ihre Freunde und Familie herzlich ein. Auch die Künstlerinnen selbst werden bei der Vernissage anwesend sein.

Begleitet wird die Vernissage von Reden  des Bürgermeisters Herrn Andreas Wolter stellvertretend für Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker, des Vizedirektors des Japanischen Kulturinstitutes Herrn Hiromitsu Takaha und der Direktorin des Italienischen Kulturinstitutes Frau Dr. Maria Mazza.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 03.11.2017 um 19 Uhr laden wir Sie, Ihre Freunde und Familie herzlich ein. Auch die Künstlerinnen selbst werden bei der Vernissage anwesend sein.
Begleitet wird die Vernissage von Reden des Vizedirektors des Japanischen Kulturinstitutes Herrn Hiromitsu Takaha und der Direktorin des Italienischen Kulturinstitutes Frau Dr. Maria Mazza.

„Dem Leben so das wiedergeben, was zum Leben in all seiner Kraft gehört, und zwar „Die absolute Bewegung“  – sein sich „Ent-Falten“, die endlose Bewegung von all dem, was unendlich ist.
Auf diese Weise kommen Nomaden-Identitäten ans Licht, sich bewegende Nicht-Gegenstände, organlose Körper, Wüsten, in denen Flüsse sich zu Nomaden machen, sich verirren, um wieder in der Lage zu sein, die Kraft unserer Wahrnehmung zu regenerieren, den Blick davon abzuwenden, wie wir normalerweise die Welt sehen und das Andere berühren, mit der realen Welt auf Tuchfühlung zu gehen, um zuzulassen, dass sich neue Möglichkeiten einer Existenz  „entfalten“, die wir bis jetzt nicht wahrgenommen hatten. Dem Unmittelbaren zu entfl iehen, und eben inaktuell in einem Moment der unendlichen Transformation zu sein, ein undefi nierbares Sein-Werden, das nie aufhört und nie anfängt.“

Download PDF: Transiti Einladungskarte

 

PANTOMIME: 50-jähriges Bühnenjubiläum des japanischen Pantomimen Kiyoshi Shimizu: Schmetterling der Illusion.

| Tanz |

Samstag den 28.10. um 19:00 Uhr |

Kiyoshi Shimizu ist der Pionier der japanischen Pantomime und feiert das 50-jährige Jubiläum seines Bühnenlebens. Mit seinem Hauptwerk „Schmetterling der Illusion“ gastiert er seit mehr als 30 Jahren: 8 Pantomimen, u.a. die Szenen „Verkäufer der Luftballons“, „Anstreicher“ und „Tabak“ führt er an diesem Abend vor. Begleitet wird er dabei von der Gitarristin Masako Ohta aus München.

Kasse 15,- € / Reservierung 10,- €

VORTRAG: Dr. Leopoldo Siano

| Vortrag + Aufführung |

27.Oktober um 19 Uhr |

Musik aus buddhistischem Geist: von Richard Wagner bis Jonathan Harvey

Im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte hat im Abendland nicht nur eine „Osterweiterung der Vernunft“ (Peter Sloterdijk), sondern auch der Musik stattgefunden. Angeregt durch die „Indomanie“ der Romantiker und die Schopenhauer-Lektüre begann Richard Wagner sich für die antike Welt Indiens und insbesondere für den Buddhismus leidenschaftlich zu interessieren. Er entwarf sogar ein buddhistisches Drama mit dem Titel „Die Sieger“, das allerdings ein unrealistierter Traum blieb. (Buddhistische Echos sind doch explizit in „Parsifal“ zu hören).

Nach Wagner liessen sich immer mehr Komponisten von den verschiedensten buddhistischen Vorstellungen (vom Zen bis zum Tantrayana Tibets) anregen. Unter anderem John Cage, Michael Vetter, Jean-Claude Eloy, Giacinto Scelsi, Pierre Henry, Eliane Radigue, Karlheinz Stockhausen – und nicht zuletzt Jonathan Harvey, der zur programmatischen Formulierung einer buddhistischen Musikpoetik gelangte und eine Oper schrieb, die den indischen Traum Wagners beschwört (Wagner’s Dream).

In seinem Vortrag wird der italienische Musikwissenschaftler Dr. Leopoldo Siano (Universität zu Köln) anhand von kommentierten Klangbeispielen die fruchtbare Begegnung der westlichen Musik mit der buddhistischen Gedanken- und Klangwelt veranschaulichen.

Eintritt frei

KURS: Tuschmalerei SUMI-E – Licht und Finsternis

| Kurs |

Samstag den 14.10. um 11:00-16:00 Uhr |

Der Maler, Graphiker und Kunstpädagoge Karsten Nimmermann wendet sich mit diesem Workshop an Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse. Unbefangen setzen wir zunächst Striche und Flächen auf das Papier und machen uns mit der Maltechnik und der Pinselhaltung vertraut. In einzelnen Arbeitsschritten befassen wir uns diesmal mit der Darstellung von Blumen (z.B. der Wilden Orchidee) und Insekten. Begleitend dazu lassen wir uns durch entsprechende ostasiatische Darstellungen anregen.

Anmeldung ist erforderlich
Teilnahmegebuhr: 25,– €

 inkl. Materialkosten

 

 

 

KURS: Japanischer Tanz Kamigata-Buyô

| Kurs |

SA / 07.10./11:00 -16:00 (Pause:60 Min) |

Keiin Yoshimura

„Die Schönheit des Tanzes – Einheit zwischen Herz und Körper“

Das Herz und die Seele haben die enge Beziehung. Wenn der Körper mit dem Herz harmonisch verbunden wird, bringt der Zustand schönen Tanz. Im ersten Teil des Kurses (11.00-13.00) üben Teilnehmer die richtige Körperhaltung und das traditionelle Atmungweise in Japan und die Energiebahn. Im zweiten Teil (14.00-16.00) erlernen die Teilnehmer einen traditionellen japanischen Tanz Takasago im Nôh-Theater.

Kursgebühr 35,-€

KONZERT:MORI TRIO

| Konzert |

SA / 30.09.17/19:00 |

Antonin Dvorak : Klaviertrio e-moll Op. 90 „Dumky“

Antonin Dvorak : Klaviertrio f-moll Op.65

Das Mori Trio stellt in seinem Konzert zwei Meisterwerke von Antonin 
Dvorak gegenüber: Das beliebte Dumky Trio , dass aus slawischen 
Volkstänzen besteht und bereits zu seiner Zeit eminent populär war und 
das Trio op. 65 in f-moll: ein grossangelegtes Werk; komplex, dramatisch,

von Brahms beeinflusst.

Kasse 15,- € / Reservierung 10,- €

VERNISSAGE: Ausstellung von Kansen Ishida: „Heilung und Schutz für die Seele“

| Ausstellung |

Vernissage am Freitag den 29.09. um 19:00 Uhr

„Der Erdkugel selbst ist ein „STEIN“. Der Stein ist Teil dieser Erde. Mit seiner Energie versuche ich, die „Seele“ der Erde zu erkunden. Die Energie des Steins befähigt zur Heilung, welches durch das „friedliche Gesicht“ zum Ausdruck gebracht wird, im Gegensatz zum „feierlichen Gesicht“, welches das Böse beseitigt. Die Mutter Erde schützt alle Lebenden mit tiefer Liebe. Ich möchte Ihnen die Wärme der Erde mitteilen.

Die tiefe Versenkung ermöglicht es uns, uns mit der „Seele“ zu verbinden. In diesem Zustand gestalte ich das Werk nicht mehr bewußt, sondern werde durch etwas Höheres geleitet. Ich versuche deshalb, die „Seele“ der Erde Stück für Stück mit Hammer und Meißel aus dem Stein herauszuarbeiten. Die „Seele“ ist das Licht und die Liebe und durch diese Energie möchte ich mit vielen Menschen in Verbindung treten.“

 

 

Dauer der Ausstellung: 29.Sept. Bis 21.Okt., dienstags bis samstags, 13:00-19:00, sonntags nach Vereinbarung