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KONZERT: Rezital für Gitarre mit Michael Goldort

| Konzert |

SA/20.01.18/19:00 |

Der in Köln lebende russische Meisterinterpret Michael Goldort entführt mit diesem Programm mit eigenen komponierten Fantasien den Zuhörer in die Welt berühmter Opern und vollführt eine musikalische Zeitreise von der Klassik zur Moderne.
Ein Künstler, dem es spielend gelingt, seine Musik und Leidenschaft mit dem Publikum zu teilen, „wenn die gebannte Spannung des Zuhörers, die Atemlosigkeit und Erwartung in der Luft zu spüren sind“ – wie der Künstler gerne erklärt.

Eintritt 15,- € (bei Reservierung 10,- €)

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KONZERT: Klavier-Solokonzert von Julia Golkhovaya „Von Wien nach Paris“

| Konzert |

SA/17.02.18/19:00 |

  1. Schubert (1797-1828) Sonate A-Dur Opus post. 120

                                               Impromptu Nr. 2 Es-Dur

  1. Debussy (1862-1918) Stücke aus Images 2
  2. Ravel (1875-1937) Sonatine fis-Moll
  3. Debussy (1862-1918) L’isle joyeuse

Das Programm spannt einen weiten musikalischen Bogen vom klassischen Wien zum französischen Impressionismus. „Diese Musik verbindet eine besondere Reinheit, frei von spätromantischer Schwermut und erlaubt mir, durch die Musik zum Publikum zu sprechen…“, so die Pianistin.

Die 1980 in St. Petersburg geborene Pianistin Julia Golkhovaya debütierte bereits im Alter von 10 Jahren mit dem d-Dur Klavierkonzert von J. Haydn, begleitet vom Kammerorchester Mozarteum der Stadt St. Petersburg.

Eintritt 15,- € (bei Reservierung 10,- €)

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VORTRAG + WORKSHOP: Die Ästhetik des Japanischen Gartens III

| Vortrag + Workshop |

SO/25.02.18/13:00-16:00 |

Der dritte Workshop über den japanischen Garten präsentiert den Teilnehmern den traditionellen Bau eines Bambuszauns. Der Zaun funktioniert nicht nur als Grenze des Grundstücks, sondern auch als ästhetisches Gartenobjekt. Nach dem kurzen Vortrag kann jeder Teilnehmer selbst einen Zaun herstellen.

Hugo Torii, ein japanischer Meister der Gartenbaukunst, pflegte jahrelang zahlreiche traditionelle Gärten in Kyoto. Dadurch hat er reiche Kenntnisse über den japanischen Garten und seine Ästhetik erlangt. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er stellt dieses Mal die Bautechnik und die Philosophie des Gartens vor.

Vortrag: Eintritt frei

Gebühr: 20,- € + Materialkosten (10,- €)

Anmeldung ist erforderlich

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KURS: Miso machen…

| Kurs |

SO/21.01.18/11:00-16:00 |

In der TKW wird zum fünften Mal der Kurs „Miso-Herstellung“ angeboten. Dieses Mal stellen die Teilnehmer wieder die Kôji-Hefe selber her, welche zur Produktion der Sojabohnenpaste Miso genutzt wird. Das 2016 hergestellte Miso lagerte nun ein Jahr lang zur Fermentierung. Miso als Bestandteil der japanischen Küche wird weltweit immer bekannter als ein gesundes Nahrungsmittel, welches auch das Immunsystem stärkt. Nach dem Kurs wird gemeinsam mit den Teilnehmern Misosuppe und ebenfalls aus Kôji-Hefe hergestellter süßer Reiswein Amazake genossen.

Gebühr: 15,- € (inkl. Mittagessen)

Anmeldung ist erforderlich

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VERNISSAGE + PERFORMANCE + AUSTELLUNG: Johannes Sistermanns MA META

| Vernissage + Performance + Ausstellung|

DO/11.01.18/19:00 | bis 27.1.18 |

Die mehrmediale Ausstellung ist sowohl Dialog der ausgestellten Zeichnungen, Fotos, Video, Folienbahnen und Sounds auf Raumoberflächen untereinander, als auch der aufgerissenen Räume dazwischen (MA [jap.]). Der in diese freien Zwischenräume vordringende Besucher, Hörer, qualifiziert jeden Raum. Etwas, das inwendig passiert: dynamischer Freiraum, MA, stetiger Wandlung unterworfen (ME TA [morphose]). Allein der Besucher selbst kann dies aktivieren, mit Zeit und atmosphärischem Gespür.

http://www.tenri-kw.de/category/auffuehrungen/
+
http://www.tenri-kw.de/category/ausstellungen/

 SWR 2   Hörspiel-Studio

Do  21. Dezember 2017
22.03 – 23h

TAXI   [2014]

Hörstück

Komposition/Realisation
Johannes S. Sistermanns

5.1 Surround und Stereo

mehr lesen zum Hörstück:
https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiele/swr2-hoerspiel-studio-dolby-digital-5-taxi/-/id=660014/did=20442184/nid=660014/h5uhg2/index.html

Nachhören / downloaden auf SWR2
https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiele/swr2-hoerspiel-studio-dolby-digital-5-taxi/-/id=660014/did=20442184/nid=660014/h5uhg2/index.html

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TENRI  Japanisch-Deutsche KulturWerkstatt

Do  11. Januar 2018
19h

Un _\_ Pli   [2017]
[Uraufführung: Harvestworks, New York 2017]

Piano, Video, Stimme, Klebestreifen, Filz, Steine, Faden, Transducer

Performance © Johannes S. Sistermanns

[Die entsprechende Resonanz – Performance erfolgt im April 2018 im ‚Honen-in Temple‘ Kyoto]

 

mehr lesen http://www.tenri-kw.de/category/auffuehrungen/

Projektsite    http://www.sistermanns.eu/#project/p33

Gefördert von der STADT KÖLN (Kulturamt)

 

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TENRI  Japanisch-Deutsche KulturWerkstatt

Do  11. Januar 2018
20h

Ma MeTa   [2017]

KlangPlastik

Video Rinde Zeichnung Flügel Folie Foto Exciter Räume

von Johannes S. Sistermanns

Ausstellung bis 27. Januar 2018

TENRI  http://www.tenri-kw.de/category/ausstellungen/

[Die entsprechende Resonanz – Ausstellung erfolgt im April 2018 im ‚Honen-in Temple‘  Kyoto]

Gefördert von der STADT KÖLN (Kulturamt)

Ma MeTa Eröffnungsrede als PDF

AUSSTELLUNG: Lichtinstallation

| Spontane Ausstellung im DEZEMBER |
Nicht im Programmflyer aufgelistet! |

20. Dezember bis 24. Dezember |
19 Uhr bis 22 Uhr  |

20.Dezember um 19 Uhr: Vernissage |
24.Dezember um 19 Uhr: Lichtfest als Finissage |

Künstler: Yasuhiro Chida aus Japan |

Der bekannte junge Künstler über die Licht-Installation Yasuhiro Chida besucht aus Japan und präsentiert die Licht-Installation im Raum TENRI.
Er wird vom weltgrößten Lichtfestvial „Amsterdam Light Festival 2017“ als Gastkünstler eingeladen und ist zurzeit in Amsterdam.
Zu diesem Anlass, entscheidet sich Herr Chida sehr spontan seine Installationsausstellung in der TENRI zu Präsentieren.
Die Ausstellung findet nur 4 Tage statt: vom 20. bis 24.Dezember, jeden Tag ab 19 Uhr.
Das Thema: Die Licht-Zeit. „Die Finsternis bleibt für das Licht.“

Eintritt frei

KURS: Die japanische Kunst des Blumensteckens IKEBANA aus der Ohara-Schule

| Kurs |

DO/14.12.17/25.01.18/22.02.18/17:00-18:30 |

Das Ikebana ist die traditionelle japanische Kunst des Blumensteckens und geht auf die Blumenopfergabe für Buddha zurück. Diese Kunst mit ihrer 600-jährigen Geschichte wird nicht nur in Japan, sondern in vielen Ländern geliebt. Man behandelt die Blumen mit Respekt vor der Natur. In der Kunst geht es zusätzlich noch um die Schönheit der unausgefüllten Räume zwischen mehreren Blumen bzw. die Ästhetik der Ungleichheit – wie Blumen oder Zweige nun einmal sind. Dieses Gefühl kann jeder Mensch durch das Ikebana gewinnen – kommen Sie und erfahren Sie es mit uns! Der Kurs wird von Frau Akiko Kaneko, Meisterin der Ohara-Schule, durchgeführt.

Kursgebühr: jeweils 20,- € + Materialkosten (unter 10,- €)

 

KYOTO-TAG – Besuch im Schatzhaus Japans – Deutsch-Japanische Gesellschaft e.V. Köln im Japanischen Kulturinstitut

| KYOTO TAG |

SA/16.12.17/13:00-17:00 |

Deutsch-Japanische Gesellschaft e.V. Köln im Japanischen Kulturinstitut
Origami / Kimono / Musik / Workshops

Die Städtepartnerschaft Köln-Kyoto feierte 2013 mit zahlreichen Veranstaltungen in beiden Städten ihr 50-jähriges Jubiläum. Beim 4. Kyoto-Tag bietet die Deutsch-Japanische Gesellschaft Köln in Zusammenarbeit mit dem Japanischen Kulturinstitut und dem Japanischen Generalkonsulat in Düsseldorf allen Besuchern viele Informationen und Darbietungen über Japans alte Hauptstadt.

Weitere Informationen: http://www.jki.de

KONZERT: Japanische Hofmusik Gagaku / Musiksaal an der Universität zu Köln

| Konzert |

SA/02.12.17/18:00 |

        

Das Kölner Gagaku Ensemble präsentiert die alte japanische Hofmusik Gagaku. An diesem Abend werden traditionelle instrumentale Stücke mit Gesang aufgeführt. Das Ensemble hat sich als einziges europäisches Gagaku-Ensemble mittlerweile einen guten Ruf erworben.

Eintritt frei / Spenden erwünscht

 

KONZERT: Susanne Richard (Violine), Tatiana Kozlova (Klavier) BBB

| Konzert |

Sonntag den 26.11. um 15:00 Uhr |

Seit der Barockzeit gilt Deutschland als ein Zentrum der Tonsetzer-Kunst. Als der Schriftsteller Thomas Mann zwischen 1943 und 1947 einen Roman über die deutsche Seele schrieb, erfand er als Hauptfigur – einen Komponisten. Die „drei großen B“ – Bach, Beethoven, Brahms – bilden da nur die Spitze des Eisbergs.

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Sonate für Klavier und Violine N.1 h-moll, BWV 1014

Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sonate N.8 G-Dur op. 30 N.3

Johannes Brahms (1833-1897): Sonate für Violine und Klavier N.3 d-moll op. 108

 

Eintritt 15,- € / Reservierung 10,- €