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KURS: Europäischer Obertongesang/Lothar Berger

| Kurs |

MI/12.12.18/20:00-21:30  |

Ziel dieses Kurses ist, eine klangliche Balance zwischen einer »klassischen« Stimmbildung und Obertontechniken zu finden. Das dialogische Singen zur Tanpura oder Shrutibox richtet sich nach dem jeweiligen Kenntnisstand der Teilnehmer.

Termin: mittwochs von 20:00 bis 21:30, Gebühr (pro Monat) 60,- €, einmalig 20,- € / ermäßigt 18,- €, Privatunterricht pro Stunde: 40,- €

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Workshop Obertongesang

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Einblick in die Ausstellung: 把握 {Ha-Aku} »was wir begreifen können«, von Anne Cichos und Kohsuke Kimura

Erhalten Sie in einem kurzen Video auf unserer Instagram-Seite Einblick in unsere aktuelle Ausstellung 把握 {Ha-Aku} »was wir begreifen können«https://www.instagram.com/tenri_kulturwerkstatt/?hl=en

Was können wir begreifen?

Grenzen, Aufbrüche, kulturelle Einverleibung, Perspektiven auf Zeit und Raum…
Verstehen ist immer prozesshaft und individuell. Unser kultureller Hintergrund versorgt uns mit einem Komplex aus inkorporierten Selbstverständlichkeiten, die unser weiteres Begreifen der Welt beeinflussen. Die Gesellschaft durchzieht uns – unser Bewusstsein, unsere Körper. Trotzdem gibt es Leerstellen, die die Sprache der Gesellschaft nicht auszufüllen vermag: Diese Leerstellen – nicht eindeutig explizierbare Gefühle; etwas, das sich unserem Bewusstsein offenbart, jedoch im nächsten Moment wieder entzieht; Erfahrungen, die sprachlich-diskursiv nicht eindeutig zu vergegenständlichen sind – können mithilfe der Kunst zum Ausdruck gebracht werden.
Grundlegende Themen wie Raum und Zeit werden von Künstler*innen immer wieder aufgegriffen. Was ist gesellschaftlich als „Welt der Gewissheiten“ prädefiniert? Wie erfassen wir demnach Raum und Zeit, Strukturen und unsere Umwelt? Wie individuell unsere Wahrnehmung dieser Phänomene sein kann zeigt die Kooperationsausstellung 把握 {Ha-Aku} »was wir begreifen können«, von Anne Cichos und Kohsuke Kimura: Die beiden Künstler*innen widmen sich diesen Themen nämlich auf ganz unterschiedliche Weise: Mal ganz abstrakt, mal gegenständlicher und immer mit einem unverwechselbaren Fingerabdruck. Tiefe, Dimension und Dynamiken werden skulptural, als auch zeichnerisch ausgedrückt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Tenri KulturWerkstatt e.V.

Weitere Infos zur Ausstellung unter: http://www.tenri-kw.de/vernissage-%e6%8a%8a%e6%8f%a1-ha…/

Kimura

Kimura

Kimura

Cichos

Kimura

Cichos

Kimura

Cichos

Kimura

Ikebana in der Tenri Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt: Kadō – Der Weg der Blumen. Schönheit in Asymmetrie

Kultur ist das, was Menschen aus sich und ihrer Welt machen. In kulturellen Traditionen spiegelt sich immer die Denk- und Lebensweise der Menschen wider, welche sich mit ihr identifizieren.  Ikebana ist die traditionelle japanische Blumensteckkunst. Das Blumenstecken, dessen Wurzeln in religiösen buddhistischen Blumenopfern in Tempelanlagen liegen, wird mit Liebe zur Natur und mit Freude im Umgang mit den Pflanzen seit mehr als 600 Jahren praktiziert. Die starke Verbindung der Japaner zur Natur liegt im Zen-Buddhismus begründet, weswegen Ikabana auch als eine Form von Meditation erfahren werden kann. Im Ikebana wird zudem das Konzept von Natur als Quelle von Kreativität widergespiegelt: Zoka bedeutet Kreation und Transformation und wird mit der Kraft der Natur und des Universums in Verbindung gebracht​. Es beeinflusst auch heute noch das moderne Leben in Japan und spiegelt sich in Architektur, Kunst, Handwerk und vor allem in (traditionellen) Bräuchen wieder​.   

Ikebana (japanisch 生け花) bedeutet wörtlich „lebende Blumen“ (ike lebend und bana Blume) und kann auch als Kadō (japanisch 角) „der Weg der Blumen“ verstanden werden. Im Letzteren spiegelt sich dessen Bedeutung als geistiger und ästhetischer Schulungsweg, welcher in Japan „dō“ genannt wird, wieder. Ikebana, oder Kadō, ist nämlich nur einer von vielen unterschiedlichen spirituellen und künstlerischen „Wegen“ in Japan: Teezeremonie (茶道 Sadô), Kalligraphie (書道 Shodô), Duftzeremonie (香道 Kôdô) und die Kampfkünste (武道 Budô) zählen ebenfalls dazu.

Bei dem Kurs, der am 03. Juli in der Tenri Kulturwerkstatt stattfand, zeigte Frau Akiko Kaneko, wie wir nach den Regeln der Ohara-Ikebana-Schule, Blumen, Zweige und Blätter in Harmonie zueinander in einer Schale arrangieren können. Der Moribana-Stil der Ohara-Schule, erfreut sich der größten Popularität im modernen Japan, was daran liegen mag, dass er viel weniger streng und formell, als zum Beispiel der Rikka-Stil, welcher direkt aus buddhistischen Opfergaben entspringt, ist. Die Form des Jiyuka gibt dem Künstler jedoch den größten kreativen Spielraum. Die Auswahl der Blumen und Pflanzen ist je nach Jahreszeit unterschiedlich. Für den Kurs im Juli brachte Frau Akiko Kaneko eine Pflanzenauswahl für den Sommer mit: beispielsweise Beeren vom echten Johanniskraut, Muschelblumen und Zinnien. Zu Beginn führte uns Frau Kaneko in die Grundpinzipien des Ikebana ein und erklärte die spezifische Steckweise des Moribana, wonach sie uns zur Orientierung selbst ein Blumengesteck vorführte.

Das Hauptaugenmerk liegt beim Ikebana nicht bloß auf den Blüten, sondern auch Vase, Stängeln, Blättern und Zweigen wird der gleiche ästhetische Wert beigemessen. Gesteckt wird auf einer für den Moribana-Stil typischen flachen Keramikschale, der utsuwa. Da den Pflanzen so keine Stütze geboten wird, steckt man die Stängel auf einem Blumensteckigel, dem Kenzan. Mit Hilfe dessen können die sie in jede beliebige Richtung gedreht und gebogen werden. Gesteckt wird auf den drei Hauptlinien shin (真), soe (副) und tai (体), die Himmel, Erde und Menschheit symbolisieren. Weitere zusätzliche Äste oder Blüten, inmitten der Achsen dieser drei Linien, dienen lediglich zur Unterstützung der drei Hauptprinzipien. Die Pflanzenhöhe des shin beträgt circa 1,5 bis 3-mal der Länge + Breite der Moribana-Schale, soe 2/3 der Länge des shin und tai wiederum 2/3 der Höhe der soe (halbe Länge der shin). Diese und weitere Prinzipien werden anschaulich von Frau Kaneko erläutert.

Der Fokus liegt auf der dynamischen Anordnung der Blumen; der Asymmetrie in vorgegebenen Linien sozusagen. Die Blumen sollen ihr eigenes Wesen zum Ausdruck bringen, weswegen auch dem Leerraum zwischen ihnen ein ästhetischer Stellenwert beigemessen wird. Es geht um den bewussten Umgang mit der Natur und inneren Einklang mit sich selbst und der Umgebung. Anders als die prächtigen und üppigen Blumensträuße, die wir aus Deutschland kennen, verwendet man im Ikebana daher eher wenig Materialien. Bei der Kunst des Blumensteckens geht es vor allem nicht um das Anhäufen von Blumen in Vasen, sondern um künstlerische Gestaltung und die „innere Form nach festen Regeln einer geistigen Disziplin“ (Berke 1969: 12). Die drei Hauptlinien geben zudem auch die Blickrichtung auf die Vorderseite des fertigen Gestecks an. Ein Ikebana-Arrangement kann nicht wie ein Blumenstrauß von allen Seiten betrachtet werden.

Trotz des gleichen Pflanzenmaterials glich am Ende des Kurses kein fertiges Ikebana-Arrangement dem anderen. In jeder einzelnen ästhetischen Komposition entfaltet sich die individuelle Persönlichkeit, Stimmung, sowie die Präferenzen des Gestalters.  Man färbt das Gesteck, trotz der leitenden Regeln, sozusagen in seinen eigenen Farben. Diese kontemplative, meditative, und zudem auch wundervoll kreative Tätigkeit, bietet mit Sicherheit viel Entspannung, Spaß und jede Menge neuer Kraft für den Alltag.

Die Ikebana-Kurse finden in unregelmäßigen Zeitabständen immer samstags in der Tenri Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt statt.

Berke, Hubert (1969): Vorwort. In: Erste Deutsche Ikebana-Schle Köln (Hg.): Ikebana-Almanach. 1. Deutsche Ikebana Schule. Köln: Ostasiatischer Kunstverlag, S. 12–13.

 

KONZERT/ Klavier – Von Liszt bis Limić / Marin Limić

| Konzert |  MI/13.10.21/19:00 und als Livestream (Youtube-Seite “TenriKulturWerkstatt”)

 Marin Limić ist seit 2003 erfolgreich als Konzertpianist tätig. An der Hochschule für Musik in Köln studierte er ab 2005 bei Prof. Valdma und absolvierte dort 2010 sein Examen. Nach neun Jahren Konzerttätigkeit hauptsächlich in Kroatien lebt Marin Limić wieder in Deutschland. Das Konzert wird zudem auch selbst komponierte Stücke präsentieren: Die Tschechische Sonate op.35 wurde letztes Jahr in Köln vollendet.

Programm:

1.Liszt:

Sonate in H-Moll

2.Limić:

4 Etüden Op.2

5 Präludien

Tschechische Sonate op.35

Eintritt 20,-€, ein Getränk inklusive, Reservierung erforderlich

KONZERT/Klavierstücke zu 4 Händen: Bezaubernde Klangwelten/Eriko Yamamoto und Boris Radulovic

| Konzert | 

SA/27.11.21/19:00 und als Livestream (Youtube-Seite “TenriKulturWerkstatt”) | 

Das Klavierspiel zu vier Händen kann man als kleinstes Ensemble bezeichnen: Das Duo muss Technik und Interpretation gegenseitig respektieren und sich ergänzen, um so einen harmonischen Effekt zu erzielen. Das natürliche Prinzip der Zweieinheit wird musikalisch dargestellt. Mit ihrem Konzert führen uns Eriko Yamamoto und Boris Radulovic hinein in eine musikalische Zauberwelt.

Programm:
Sergei Rachmaninoff: 6 Morceaux op.11: Barcarolle/Scherzo/Thème russe/Valse/Romance/Glory

  1. S. Bach: „Schafe können sicher weiden“ aus „Cantata BWV 208“, arr. L. Duck;

„Wachet auf, ruft uns die Stimme“ aus „Cantata BWV 140“, arr. L. Duck

Johannes Brahms: 3 ungarische Tänze für Klavier zu 4 Händen Nr. 1/Nr. 4/Nr. 6

 

Eintritt 20,- €, inklusive einem Getränk, Reservierung erforderlich

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KONZERT: Dissonanzen/Duo Kalliope (Maximiliane Wilms, Geige; Minako Satake, Klavier)

| Konzert | 

SA/06.11./04.12./18.12.21/ 17:00/18:00 und Livestream (Youtube-Seite “TenriKulturWerkstatt”) |

Eine stille Bucht, die See ist ganz ruhig. Aber es kreischen die Möwen. Betrachten wir ein scheinbar gleichmäßiges Gemälde, bemerken wir doch immer eine Kleinigkeit, die stört. Ein kleiner weißer Fleck oder eine leere Fläche. Ein Punkt, der das Auge irritiert und sein Schweifen unterbricht. Und der uns aus der behaglichen Langeweile von Harmonie und Uniformität herausreißt und uns zwingt, genau hinzusehen. Oder zu hören. Die Dissonanz als hörbarer Missklang, der eigentlich nach Auflösung strebt, wird in zeitgenössischen Werken mitunter bewusst als musikalisches Stilmittel eingesetzt. Dieser Effekt erhöht die Spannung – das Ohr schläft nicht ein, sondern wird vor Herausforderungen gestellt. Maximiliane Wilms und Minako Satake spielen kontrastreiche Werke von Barock bis zu zeitgenössischer Musik: von deutschen und japanischen Komponisten. Auf einer Reise durch unterschiedlichste Epochen und Kulturen spüren sie musikalischen Veränderungen nach. Komponisten wie Mozart, Bach oder Toru Takemitsu wurden von ihrer Zeit geprägt und haben diese zum Klingen gebracht (M. Wilms, M.Satake).

06.11./17:00/Mozart- und Say-Abend

W.A. Mozart (1756-1791): Sonate für Violine und Klavier B-Dur KV 378

Fazil Say (*1970): Alla Turca Jazz -Fantasie über das Rondo aus der Klaviersonate A-Dur KV 331 von W.A. Mozart u.a.

04.12./17:00/Deutsche und Japanische Komponisten

J.S. Bach (1685-1750): Violinsonate Nr. 2 BWV 1003

  1. Draeseke (1835-1913): Valse -Scherzo Op. 5 -Nr. 2
  2. Hindemith (1895-1963): Stretta (Basso ostinato) Op.17

Toru Takemitsu (1930-1996): Hika (Elegy) für Violine und Klavier

Takashi Yoshimatsu (*1953): 4 Little Dream Songs

18.12./18:00/Dvořák-Abend + Highlight

  1. Dvořák (1841-1904):Violinkonzert a-Moll op. 53 u.a.

 

Eintritt 15,-€, inklusive einem Getränk, Reservierung erforderlich

 

KURS: Ikebana (Kunst des Blumengestecks)/Akiko Kaneko (Ohara-Schule)

| Kurs |

SA/30.10./20.11./11.12.21/14:00-16:00 |

Ikebana ist die traditionelle japanische Blumensteckkunst. Das Blumenstecken, dessen Wurzeln in religiösen Blumenopfern liegen, wird mit Liebe zur Natur und mit Freude im Umgang mit den Pflanzen seit mehr als 600 Jahren praktiziert. In diesem Kurs wird nach den Regeln der Ohara-Ikebana-Schule gearbeitet und gezeigt, wie wir Blumen, Zweige und Blätter in Harmonie zueinander in einer Schale arrangieren können. Durch die Arbeit werden Sie Grundkenntnisse des Ikebanas gewinnen und die Ästhetik sowie die Perspektive der Ikebana-Welt wahrnehmen können. Die intensive Beschäftigung mit den Blumen wird Ihnen Ruhe und neue Energie für den Tag geben. Kommen Sie und erleben Sie es selbst!

Kursgebühr: 20,- €, Blumenkosten 10,- €

 

KURS: Koto (Wölbbrettzither)/ Naoko Kikukchi (Sawai Koto Europe)

| Kurs |

MI/20.10./10.11./15.12.21/11:00, 12:00, 13:00, 14:00, 15:00, 16:00, 17:00, 18:00 | 

Als Nachfolgerin der Meisterin Makiko Goto setzt die Meisterin der Sawai Koto Europe Naoko Kikuchi den Kurs fort. Das Instrument kann auf eine 1300-jährige Geschichte in Japan zurückblicken. Die Koto entwickelte sich mit der traditionellen Musik Japans und wird heute häufig mit der klassischen sowie zeitgenössischen Musik zusammen gespielt. Die Struktur des Instruments ist einfach aus Holz und Saiten aufgebaut, kann jedoch verschiedene feine Klänge erzeugen. Nach Wunsch kann eine von der Schule anerkannte Qualifikation durch eine Prüfung erworben werden. Die qualifizierten Spielerinnen und Spieler können in Japan an einem Konzert teilnehmen. Die Sawai Koto-Schule wurde 1972 von Tadao Sawai gegründet. Wollen Sie einen neuen Weg mit der Musik einschlagen?

Kursgebühr: 40,- € (nur Einzelunterricht), Anmeldung ist erforderlich.

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KURS: Koto (Wölbblättzither)/ Naoko Kikukchi (Sawai Koto Europe)

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KURS: Die Welt in der Pinselspitze: Berge, Bäume, Wolken und Wasser in der Tuschmalerei/Karsten Nimmermann

| Kurs |

SA/09.10.21/11:00-16:00 |

Der Maler, Graphiker und Kunstpädagoge Karsten Nimmermann wendet sich mit diesem Workshop an Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse. Unbefangen setzen wir zunächst Striche und Flächen auf das Papier und machen uns mit der Maltechnik und der Pinselhaltung vertraut. In einzelnen Arbeitsschritten befassen wir uns mit der Darstellung der Landschaft in ihren vielfältigen Erscheinungen. Begleitend dazu lassen wir uns durch entsprechende ostasiatische Darstellungen anregen.

Anmeldung ist erforderlich.
30,- € (Materialkosten inkl.), Mittagspause: 12:00 bis 12:45

KURS: Washishû/Japanische Stickkunst/ Beate Pietzsch

| Kurs |

MI/06.10. – 10.10.21/10:00-17:00 (4Tage) |

Die japanische Stickkunst刺繍{shishū}geht auf die asiatische Stickkunst aus Indien entlang der Seidenstraße nach China um 500 n. Chr. zurück. Sie entwickelte sich vor allem mit der buddhistischen Bilderkunst. Während der Herrschaft der Kaiserin Suiko (554-628) wurde diese Kunst mit dem Aufbau von Tempeln und buddhistischen Statuen in Japan besonders intensiviert. Seit der Heian-Zeit (794-1185) wird die Technik für die Kostüme der Hofmusik Gagaku und andere künstlerische Kleidungen verwendet. In langen Isolationsphasen entstand in Japan eine Stickkunst (Shishū) eigener Prägung. Neue Techniken wurden entwickelt und perfektioniert. In diesem Kurs erlernen die Teilnehmenden intensiv die Technik, indem sie ein eigenes Werk sticken.

Anmeldung ist erforderlich unter:

Beate Pietzsch: nc-pietzsbe@netcologne.de

KURS: Shodô – Kalligraphiekurs/Yuko Ishizawa

| Kurs |

SA/25.09.21/14:30-17:30 | 

Der Weg der Kalligraphie ist einer der elementarsten kulturellen Wege Japans. Teilnehmende erfahren nicht nur den Geist der Kalligraphie (Konzentration und Geduld), sondern auch die Entspannung des Körpers. Am Ende des Kurses kalligraphieren Sie ein japanisches Gedicht Waka auf einem japanischen besonderen Papierstreifen Tanzaku.

Anmeldung ist erforderlich.
Kursgebühr: 40,- €. Ab 5 Personen.

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KURS: Shodô – Kalligraphiekurs mit Yuko Ishizawa

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