Alle Artikel in: Ausstellungen

VERNISSAGE: 12.855 km/Satomi Edo (Kyoto) & Maik und Dirk Löbbert (Köln)

| Vernissage | SO/05.05.19/12:00 |  Die in Kyoto geborene, in Münster lebende Künstlerin Satomi Edo und die Kölner Künstler Maik und Dirk Löbbert treten in einen interkulturellen Dialog und entwickeln eine Ausstellung, die sich sowohl auf die Gemeinsamkeiten als auch die Unterschiede der beiden Kulturräume bezieht. Einfrührende Worte spricht die Kunsthistorikerin Merle Radke. Der Austausch der beiden Partnerstädte Kyoto und Köln, wie auch generelle Fragen zu Herkunft und Heimat werden thematisiert. Fotoarbeiten, Installationen, Klänge und Projektionen werden ein aufeinander abgestimmtes Gesamtbild erzeugen. Die Distanz zwischen Kyoto und Köln beträgt 12.855 km. Projektausstellung 2019 im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kyoto. Ausstellungsdauer: 05.05-29.05.19, dienstags bis samstags: 13:00-19:00

VERNISSAGE: Akihiko Izukura/ Der Weg des Färbens

| Ausstellung | FR/22.03.19/19:00 | Seit vielen Jahren beschäftigt sich Akihiko Izukura mit Techniken und Methoden des Webens und Färbens von Fäden und Stoffen mit natürlichen Farben und beschreitet den „Weg des Färbens“. Er wurde 1942 im Kyotoer Stadtteil Nishijin geboren, wo seine Familie seit Generationen Obi – japanische Gürtel – herstellt. Nach dem Abschluss eines Wirtschaftsstudiums begann er sich ernsthaft mit der Welt des Webens auseinanderzusetzen. Nachdem er 1986 in Japan einen bedeutenden Preis für seine Tätigkeit gewann, beschloss er, sich der Philosophie des Webens zuzuwenden. 1994 flossen die Ergebnisse seiner jahrelangen Forschungen in die Gründung des „Wegs des Färbens und Webens“ ein. Ausstellungsdauer: 22.03. -30.03.19 dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: Anabasi/Federica Gastaldon aus Italien

| Vernissage |  FR/11.01.19/19:00 |  Durch Zufall hat sich vor Urzeiten unsere Welt aus einer unendlichen Vielfalt an Möglichkeiten so entwickelt, wie wir sie kennen. Doch was ist mit den anderen, möglichen Welten? Dies ist die andere Seite des Schöpfungsmoments: das Gefürchtete, nicht Existierende, das immer in uns lebendig ist, wird Form, beansprucht Raum, existiert. Es äußert sich etwa in unseren Alpträumen: beunruhigende Gestalten, die in der Tiefe der Psyche verankert sind, verlassen die Welt des Traums und unsere Erinnerungen werden zu schattenhaften Modellen. Die italienische Künstlerin Federica Gastaldon, die ihr Studium an der Akademie der Schönen Künste in Bologna abgeschlossen hat, gibt dieser alternativen Welt durch ihre Skulpturen eine Form. Ausstellungsdauer: 11.01.-02.02.19, dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: Eine Zierde für den Verein/Maren März

| Vernissage |  FR/08.02.19/19:00 | Maren März zeigt Ölmalerei und Aquarelle: Bilder vom Ernten und Baden, vom Verkaufen und Genesen, vom Tanzen und Vergessen, vom Fischen und Schäfersein, vom Genießen, vom Schießen, vom Hiersein und vom Weggehen. Fließende Übergänge und schillernde Farbverläufe neben klar definierten Linien und Flächen sind charakteristisch für ihre narrativ-poetische Malerei. Sie trägt Züge einer schlafwandlerischen Spurensuche. Ausstellungsdauer: 08.02.-16.03.19, dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: ORU / Nobuko Tsuruta (Textil) + Chris Fiore (Foto) aus New York / Japan

| Vernissage | Mi/05.12.18/19:00 | Die japanische Textilkünstlerin Nobuko Tsuruta lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in New York. Mit selbstgefärbten Fäden webt sie ihre Stoffe. Der Arbeitsprozess ist simpel, doch in der Arbeit findet die Künstlerin eine Methode, ihre Emotionen auszudrücken. Dabei sind es ihre widerstreitenden Gefühle, die sie in ihre Werke einfließen lässt. „Das vollendete Kunstwerk hat keine weitere Bedeutung als „Das bin ich“. Beim Weben begegne ich mir selbst. Das Weben macht mich lebendig.“ Der amerikanische Fotograf Chris Fiore dokumentiert ihre Arbeit und Werke durch seine Linse und fügt diesen damit seine eigene Interpretation hinzu. Ausstellungsdauer: 05.12.-22.12.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: „WUNDERLAND“ von Claudia Grünig

| Vernissage | FR/02.11.18/19:00 | Die Künstlerin Claudia Grünig verweist in ihrem Zyklus „Wunderland“ auf die Erzählungen „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ des britischen Schriftstellers Lewis Carroll. Die Umsetzung der Sprache in tatsächlich sichtbare Bilder liegt angesichts der genialen und opulenten Bildsprache der ursprünglichen Erzählungen nahe. Das Paradoxon, „Fotografien zu erfinden“, gelingt der Künstlerin dabei mit einer Leichtigkeit, die dem Betrachter den Weg öffnet, alle bisherigen Sehgewohnheiten und Konventionen hinter sich zu lassen und an ihrem spielerischen Prozess teilzuhaben (Elke Peters). Ausstellungsdauer: 02.-24.11.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: „Tiefe Oberfläche – was man sieht, wie man sieht“, Benjamin Rastetter und Tomoko Sato

| Vernissage | FR/05.10.18/19:00 | Die Ausstellung „Tiefe Oberfläche – was man sieht, wie man sieht“ präsentiert neue Werke der japanischen Malerin Tomoko Sato und des deutschen Keramikkünstlers Benjamin Rastetter. Oberfläche: dieses Wort scheint für einen Moment bedeutungslos und lässt wenig Raum für eine Vertiefung in Gedanken und Vorstellungskraft. Oberfläche und Tiefe erscheinen wie Gegensätze. Es sind zwei unterschiedliche Dimensionen, sich diametral entgegenstehend. Die Arbeiten thematisieren einerseits die Tiefe, andererseits die Oberfläche. So zeigt sich in der Oberfläche die Essenz des Werkes, in ihr spiegelt sich die Tiefe und das Wesen der Kunst wider. Ausstellungsdauer: 05.10.-27.10.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00  

VERNISSAGE: „Ka-Chô-Fû-Getsu“, Ausstellung von 17 Künstler/innen aus Tokyo / Galleria Harajuku

| Vernissage | FR/31.08. und FR/07.09.18/19:00 | Ka-Chô-Fû-Getsu, Blume-Vogel-Wind-Mond: diese vier Begriffe definieren in kürzester Form die künstlerische Essenz der, auf den Erscheinungen der Natur beruhenden, japanischen Kultur. Um diese Themen werden in Japan seit Jahrhunderten Bilder und Kunstobjekte geschaffen.  In dieser zweiteiligen Ausstellung präsentieren insgesamt 17 Künstler/innen aus Tokyo ihre Werke (Gemälde, Fotos, Objekte, Papier-Installation, Bonsai). Die Künstler/innen werden auch während der Ausstellung anwesend sein. In Kooperation mit: Galleria Harajuku Tokyo Unterstützung:  Japanisches Kulturinstitut Köln (Japan Foundation) Ausstellungsdauer 1. Woche: 31.08.-06.09.18 Ausstellungsdauer 2. Woche: 07.09.-14.09.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00 PDF zur Broschüre PDF zum Katalog

VERNISSAGE: Kiyoshi Shiraishi aus Tokyo / Galerie: Shimoi Art

| Vernissage | Vernissage: Freitag 01.06.18 um 19:00 Uhr | Ausstellungsdauer: 01.-30.06.18 | Seit der Antike versuchen Gelehrte die Eigenschaften der menschlichen Seele zu erfassen: Sei es nun der „Seelengrund“ nach Meister Eckhart oder das Konzept des „Nichts“ aus dem Zen-Buddhismus – die Annahme der Existenz eines vom Menschen nicht beeinflussbaren Teils der Seele ist weit verbreitet und hat seit dem 20. Jahrhundert auch den einen oder anderen Künstler beschäftigt. Der Künstler Kiyoshi Shiraishi aus Japan geht davon aus, dass jedem Menschen eine natürliche innere Kraft fern von kultureller Prägung innewohnt. Von dieser Kraft geleitet hat er unterschiedliche, nahezu monochrome Bildwelten geschaffen. Mit seinen Bildern lädt Shiraishi auch Sie dazu ein, sich auf die Suche Ihrer inneren Kraft zu begeben.

VERNISSAGE: 草Sou – Die Einzelausstellung von Prof. Kumiko Fujikura

| Vernissage | FR/04.05.18/19.00 | Ausstellungsdauer: 04.-26.05.18 | Shin-Gyô-Sou benennt die drei Arten der japanischen Kalligraphie und  wird auch als Metapher für unterschiedliche geistige Wege zu Ikebana, Teezeremonie oder sogar Gartenbau verwendet. Shin bezeichnet den konkreten Ausdruck, mit dem man die äußere Form der Dinge begreift. Andererseits kann man die Dinge auch abstrakt, in ihrer natürlichen Schönheit ansehen. Diese Sichtweise bezeichnet man mit dem Wort Sou. Das Wort Gyô liegt zwischen Shin und Sou. Die Werke in dieser Ausstellung beziehen sich auf die Figuren im Herzen der Künstlerin. Ihre Arbeiten aus Bronze und weichen Stoffen sind gleichzeitig eine Metapher von Sou.  Mit freundlicher Unterstützung von