Alle Artikel in: Ausstellungen

VERNISSAGE: „WUNDERLAND“ von Claudia Grünig

| Vernissage | FR/02.11.18/19:00 | Die Künstlerin Claudia Grünig verweist in ihrem Zyklus „Wunderland“ auf die Erzählungen „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ des britischen Schriftstellers Lewis Carroll. Die Umsetzung der Sprache in tatsächlich sichtbare Bilder liegt angesichts der genialen und opulenten Bildsprache der ursprünglichen Erzählungen nahe. Das Paradoxon, „Fotografien zu erfinden“, gelingt der Künstlerin dabei mit einer Leichtigkeit, die dem Betrachter den Weg öffnet, alle bisherigen Sehgewohnheiten und Konventionen hinter sich zu lassen und an ihrem spielerischen Prozess teilzuhaben (Elke Peters). Ausstellungsdauer: 02.-24.11.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: „Tiefe Oberfläche – was man sieht, wie man sieht“, Benjamin Rastetter und Tomoko Sato

| Vernissage | FR/05.10.18/19:00 | Die Ausstellung „Tiefe Oberfläche – was man sieht, wie man sieht“ präsentiert neue Werke der japanischen Malerin Tomoko Sato und des deutschen Keramikkünstlers Benjamin Rastetter. Oberfläche: dieses Wort scheint für einen Moment bedeutungslos und lässt wenig Raum für eine Vertiefung in Gedanken und Vorstellungskraft. Oberfläche und Tiefe erscheinen wie Gegensätze. Es sind zwei unterschiedliche Dimensionen, sich diametral entgegenstehend. Die Arbeiten thematisieren einerseits die Tiefe, andererseits die Oberfläche. So zeigt sich in der Oberfläche die Essenz des Werkes, in ihr spiegelt sich die Tiefe und das Wesen der Kunst wider. Ausstellungsdauer: 05.10.-27.10.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00  

VERNISSAGE: „Ka-Chô-Fû-Getsu“, Ausstellung von 17 Künstler/innen aus Tokyo / Galleria Harajuku

| Vernissage | FR/31.08. und FR/07.09.18/19:00 | Ka-Chô-Fû-Getsu, Blume-Vogel-Wind-Mond: diese vier Begriffe definieren in kürzester Form die künstlerische Essenz der, auf den Erscheinungen der Natur beruhenden, japanischen Kultur. Um diese Themen werden in Japan seit Jahrhunderten Bilder und Kunstobjekte geschaffen.  In dieser zweiteiligen Ausstellung präsentieren insgesamt 17 Künstler/innen aus Tokyo ihre Werke (Gemälde, Fotos, Objekte, Papier-Installation, Bonsai). Die Künstler/innen werden auch während der Ausstellung anwesend sein. In Kooperation mit: Galleria Harajuku Tokyo Unterstützung:  Japanisches Kulturinstitut Köln (Japan Foundation) Ausstellungsdauer 1. Woche: 31.08.-06.09.18 Ausstellungsdauer 2. Woche: 07.09.-14.09.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00 PDF zur Broschüre PDF zum Katalog

VERNISSAGE: Kiyoshi Shiraishi aus Tokyo / Galerie: Shimoi Art

| Vernissage | Vernissage: Freitag 01.06.18 um 19:00 Uhr | Ausstellungsdauer: 01.-30.06.18 | Seit der Antike versuchen Gelehrte die Eigenschaften der menschlichen Seele zu erfassen: Sei es nun der „Seelengrund“ nach Meister Eckhart oder das Konzept des „Nichts“ aus dem Zen-Buddhismus – die Annahme der Existenz eines vom Menschen nicht beeinflussbaren Teils der Seele ist weit verbreitet und hat seit dem 20. Jahrhundert auch den einen oder anderen Künstler beschäftigt. Der Künstler Kiyoshi Shiraishi aus Japan geht davon aus, dass jedem Menschen eine natürliche innere Kraft fern von kultureller Prägung innewohnt. Von dieser Kraft geleitet hat er unterschiedliche, nahezu monochrome Bildwelten geschaffen. Mit seinen Bildern lädt Shiraishi auch Sie dazu ein, sich auf die Suche Ihrer inneren Kraft zu begeben.

VERNISSAGE: 草Sou – Die Einzelausstellung von Prof. Kumiko Fujikura

| Vernissage | FR/04.05.18/19.00 | Ausstellungsdauer: 04.-26.05.18 | Shin-Gyô-Sou benennt die drei Arten der japanischen Kalligraphie und  wird auch als Metapher für unterschiedliche geistige Wege zu Ikebana, Teezeremonie oder sogar Gartenbau verwendet. Shin bezeichnet den konkreten Ausdruck, mit dem man die äußere Form der Dinge begreift. Andererseits kann man die Dinge auch abstrakt, in ihrer natürlichen Schönheit ansehen. Diese Sichtweise bezeichnet man mit dem Wort Sou. Das Wort Gyô liegt zwischen Shin und Sou. Die Werke in dieser Ausstellung beziehen sich auf die Figuren im Herzen der Künstlerin. Ihre Arbeiten aus Bronze und weichen Stoffen sind gleichzeitig eine Metapher von Sou.  Mit freundlicher Unterstützung von    

VERNISSAGE: Die Kreativität der Pflanzen, Internationale Projektausstellung 2018

| Vernissage | FR/06.04.18/19:00 | Dauer der Ausstellung: 06. – 28. April / dienstags bis samstags 13:00 -19:00 | Mit dem Grundgedanken, ein den Pflanzen innewohnendes kreatives Potenzial in künstlerischer Zusammenarbeit ans Licht zu bringen, präsentieren sechs Künstler/innen aus vier Ländern ihre außergewöhnlichen Arbeiten. Yui Tombana (J) widmet sich in ihrer Rauminstallation den kleinen Details und realisiert Ordnungssysteme für vermeintlich zufällige Naturerscheinungen. Angela Kiersch (D) formt aus Pflanzenteilen zarte und fragile Gebilde, in denen sie mit neuen Formen neue Spannungen erzeugt. Lisa Creagh (GB) beschäftigt sich in ihren Fotografien mit floralen Mustern, die sie in einer aufwändigen Technik zu beeindruckenden ornamentalen Bildkompositionen zusammenfügt. Werner Henkel (D) ein wichtiger Vertreter der „Natur-Kunst“, präsentiert in zwei Serien eine imaginierte Schriftsprache von Bäumen und tritt mit ihnen in Briefkontakt. Maarten Kolk und Guus Kusters (NL) kreieren in ihrer Videoarbeit Pflanzenbewegungen, die in ihrer Zartheit eine tiefe Verbundenheit mit den Ausdrucksformen des Zeitgenössisches Tanzes offenbaren .  

VERNISSAGE: Oshie

| Vernissage | FR/02.03.18/19:00 | Ausstellungsdauer: 02.-24.03.18 | Die große Welle von Kanagawa, 36 Ansichten des Berges Fuji Seidenreliefbilder der Künstlergruppe Keyaki-no-kai aus Tokyo. Oshie bezeichnet mit Watte unterfütterte Bilder hauptsächlich aus Seidenstoffen. Die Künstlerinnen präsentieren 36 Ansichten des Berges Fuji, die die Werke von Hokusai Katsushika (1760-1849) detailgetreu und dreidimensional nachahmen.  

VERNISSAGE + PERFORMANCE + AUSTELLUNG: Johannes Sistermanns MA META

| Vernissage + Performance + Ausstellung| DO/11.01.18/19:00 | bis 27.1.18 | Die mehrmediale Ausstellung ist sowohl Dialog der ausgestellten Zeichnungen, Fotos, Video, Folienbahnen und Sounds auf Raumoberflächen untereinander, als auch der aufgerissenen Räume dazwischen (MA [jap.]). Der in diese freien Zwischenräume vordringende Besucher, Hörer, qualifiziert jeden Raum. Etwas, das inwendig passiert: dynamischer Freiraum, MA, stetiger Wandlung unterworfen (ME TA [morphose]). Allein der Besucher selbst kann dies aktivieren, mit Zeit und atmosphärischem Gespür. http://www.tenri-kw.de/category/auffuehrungen/ + http://www.tenri-kw.de/category/ausstellungen/ Ma MeTa Eröffnungsrede von Prof. Stefan Fricke als PDF  SWR 2   Hörspiel-Studio Do  21. Dezember 2017 22.03 – 23h TAXI   [2014] Hörstück Komposition/Realisation Johannes S. Sistermanns 5.1 Surround und Stereo mehr lesen zum Hörstück: https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiele/swr2-hoerspiel-studio-dolby-digital-5-taxi/-/id=660014/did=20442184/nid=660014/h5uhg2/index.html Nachhören / downloaden auf SWR2 https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiele/swr2-hoerspiel-studio-dolby-digital-5-taxi/-/id=660014/did=20442184/nid=660014/h5uhg2/index.html / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /  TENRI  Japanisch-Deutsche KulturWerkstatt Do  11. Januar 2018 19h Un _\_ Pli   [2017] [Uraufführung: Harvestworks, New York 2017] Piano, Video, Stimme, Klebestreifen, Filz, Steine, …

AUSSTELLUNG: Lichtinstallation

| Spontane Ausstellung im DEZEMBER | Nicht im Programmflyer aufgelistet! | 20. Dezember bis 24. Dezember | 19 Uhr bis 22 Uhr  | 20.Dezember um 19 Uhr: Vernissage | 24.Dezember um 19 Uhr: Lichtfest als Finissage | Künstler: Yasuhiro Chida aus Japan | Der bekannte junge Künstler über die Licht-Installation Yasuhiro Chida besucht aus Japan und präsentiert die Licht-Installation im Raum TENRI. Er wird vom weltgrößten Lichtfestvial „Amsterdam Light Festival 2017“ als Gastkünstler eingeladen und ist zurzeit in Amsterdam. Zu diesem Anlass, entscheidet sich Herr Chida sehr spontan seine Installationsausstellung in der TENRI zu Präsentieren. Die Ausstellung findet nur 4 Tage statt: vom 20. bis 24.Dezember, jeden Tag ab 19 Uhr. Das Thema: Die Licht-Zeit. „Die Finsternis bleibt für das Licht.“ Eintritt frei

VERNISSAGE: TRANSITI Bewegungspoesie 越えた先に Koeta-saki-ni

|Ausstellung| Vernissage:  am Freitag, den 03.11.2017 um 19 Uhr | Ausstellung: 3.11 bis 25.11.2017 dienstags bis samstags, 13.00 – 19.00 | Die Künstlerinnen: Silvana Carrotta – Philosophie & Kunst, Karin Danne – Photographie und Lyrik, Eriko Yamazaki – Skulptur-Installation | Nicht im Broschüre Programm aufgezeichnet! | Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 03.11.2017 um 19 Uhr laden wir Sie, Ihre Freunde und Familie herzlich ein. Auch die Künstlerinnen selbst werden bei der Vernissage anwesend sein. Begleitet wird die Vernissage von Reden  des Bürgermeisters Herrn Andreas Wolter stellvertretend für Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker, des Vizedirektors des Japanischen Kulturinstitutes Herrn Hiromitsu Takaha und der Direktorin des Italienischen Kulturinstitutes Frau Dr. Maria Mazza. Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 03.11.2017 um 19 Uhr laden wir Sie, Ihre Freunde und Familie herzlich ein. Auch die Künstlerinnen selbst werden bei der Vernissage anwesend sein. Begleitet wird die Vernissage von Reden des Vizedirektors des Japanischen Kulturinstitutes Herrn Hiromitsu Takaha und der Direktorin des Italienischen Kulturinstitutes Frau Dr. Maria Mazza. „Dem Leben so das wiedergeben, was zum Leben in all …