Alle Artikel in: Ausstellungen

VERNISSAGE: 70 Jahre Ingrid & Dietrich Bahß

| Vernissage |  SA/31.08.19/19:00 | „Mein Elternhaus ist ein Bauernhaus an der Elbe im Norden von Sachsen Anhalt. Abgesehen von kleinen Verschiebungen blieb das Inventar bis zum letzten Abschied meiner Mutter vom Haus an seinem festangestammten Platz. Gegenstände können so zu Stilleben erstarren. Stilleben, die sich mir eingeprägt haben. Bevor das Inventar geräumt, entsorgt, zweckverändert wurde, habe ich die stillen Leben mit dem kleinen analogen Fotoapparat festgehalten. Mit meinen Fotoarbeiten spreche ich meinen Eltern und unserem Haus meine Anerkennung aus.“ Fotografien von der geliebten Heimatlandschaft an der Elbe ergänzen diese Ausstellung. Anna Bahß führt in die Ausstellung ein. Zur Eröffnung spielt Klaus der Geiger die Sonate für Violine Solo Sz 117 von Béla Bartók. Zur Finissage am Sa. 21.09. um 15 Uhr spielt Yoshiro Shimizu traditionelle japanische Zeremonialmusik (Gagaku). Ausstellungsdauer: 31.08.-21.09.19, dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: Hiroyuki Matsui

| Vernissage | FR/16.08.19/19:00 |  Die Region Bizen in der Präfektur Okayama gehört zu den bekanntesten Keramikorten in Japan. Die Keramiktradition in Bizen beginnt vor ca. 1000 Jahren und Keramiken aus dem 16. Jahrhundert gelten als die besten in ganz Japan. Diese ewige Schönheit der Bizen-Keramik fasziniert Hiroyuki Matsui. In einem 20 m langen Töpferofen brennt er seine Werke, in denen er die Schönheit der Bizen-Keramik weiter tradiert. Die Arbeiten in der Ausstellung vermitteln die Dynamik und die Feinheit der Bizen-Keramik. Diese Ausstellung wurde 2018 in Paris präsentiert und wird nun zum ersten Mal in Köln gezeigt. Im Rahmen dieser Ausstellung veranstalten wir am 17. und 18. August eine traditionelle Teezeremonie mit Keramiken von Hiroyuki Matsui. Ausstellungsdauer: 16.08.-24.08.19/13:00-19:00, nur am Montag 19.08. geschlossen

VERNISSAGE: Sarai/Kamurogi + Kamuromi im 1. Jahr der Regentschaft Reiwa

| Vernissage | FR/05.07.19/19:00 |  Die Tenri Kulturwerkstatt freut sich, die international etablierte japanische Fotografin Sarai nun zum zweiten Mal mit neuen Fotoarbeiten dem Publikum vorzustellen. „Die Erde ist rund und die runde Form symbolisiert Harmonie und Schönheit. Das Gottesehepaar Kamurogi + Kamuromi ist ein Symbol der Vollkommenheit der Welt. In unserer DNA sind die mit der ursprünglichen Schönheit verbundenen Erinnerungen und Erlebnisse eingeschrieben. Dies möchte ich dem Publikum durch meine Fotografien zeigen.“ Ausstellungsdauer: 05.07.-13.07.19 /13:00-19:00, nur am Montag 08.07. geschlossen

VERNISSAGE: Claudia Weyrich / „5 Seconds of….”

| Vernissage | SA/01.06.19/19:00 | Der Titel „5 Seconds of….” soll an die Schönheit, aber auch Vergänglichkeit des Moments erinnern. „Meine Bilder umschreiben lyrisch und abstrakt ein Gefühl der tiefen Zuneigung – zur Natur, der Liebe im Allgemeinen und Besonderen, der Schönheit und dem Moment des Hier und Jetzt, der Sehnsucht und Inspiration (Muse). Kirschblüten und Bäume sind die Ideale, der Schöpfungsmythos – auch der der indigenen Völker Amerikas – die Inspiration. Haikus geben dem Betrachter zu jedem Bild die Möglichkeit einer Annäherung. Sie helfen, das Unsichtbare sichtbar zu machen, d.h. das Wesen, die Seele, die Transparenz zu erfassen.“ Parfümbilder geben Düfte (Serge Lutens/Shiseidô) in abstrakten Bildern wieder. Je mehr Sinne bei der Wahrnehmung angesprochen werden, desto tiefer reichen die Eindrücke. Die Bilder sind durch synästhetisches Arbeiten entstanden, die Haikus wurden von Uwe Wolfgramm verfasst. Die musikalische Performance zur Vernissage wird von Marcellina van der Grinten gestaltet. Ausstellungsdauer: 01.06.-22.06.19, dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: 12.855 km/Satomi Edo (Kyoto) & Maik und Dirk Löbbert (Köln)

| Vernissage | SO/05.05.19/12:00 |  Die Projektausstellung 2019 im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kyoto in Kooperation mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft e.V. Köln Die in Kyoto geborene Künstlerin Satomi Edo und die Kölner Künstler Maik und Dirk Löbbert, tätig an der Kunstakademie Münster, treten in einen interkulturellen Dialog und entwickeln eine Ausstellung, die sich sowohl auf die Gemeinsamkeiten als auch die Unterschiede der beiden Kulturräume bezieht. Der Austausch der beiden Partnerstädte Kyoto und Köln, wie auch generelle Fragen zu Herkunft und Heimat werden thematisiert. Installationen, Skizzen und Fotoarbeiten werden ein aufeinander abgestimmtes Gesamtbild erzeugen. Die Distanz zwischen Kyoto und Köln beträgt 12.855 km. Ausstellungsdauer: 05. bis 29.05.2019 Dienstag bis Samstag: 13:00 bis 19:00 Uhr SO/19.05.2019/ Satomi Edo 11:00 Workshop: New Ground – Künstlerischer Brunch (Unkostenbeitrag: 5€) 15:00 Künstlergespräch (Eintritt frei) Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Einführende Worte spricht Merle Radtke, die Leiterin der Kunsthalle Münster

VERNISSAGE: Akihiko Izukura/ Der Weg des Färbens

| Ausstellung | FR/22.03.19/19:00 | Seit vielen Jahren beschäftigt sich Akihiko Izukura mit Techniken und Methoden des Webens und Färbens von Fäden und Stoffen mit natürlichen Farben und beschreitet den „Weg des Färbens“. Er wurde 1942 im Kyotoer Stadtteil Nishijin geboren, wo seine Familie seit Generationen Obi – japanische Gürtel – herstellt. Nach dem Abschluss eines Wirtschaftsstudiums begann er sich ernsthaft mit der Welt des Webens auseinanderzusetzen. Nachdem er 1986 in Japan einen bedeutenden Preis für seine Tätigkeit gewann, beschloss er, sich der Philosophie des Webens zuzuwenden. 1994 flossen die Ergebnisse seiner jahrelangen Forschungen in die Gründung des „Wegs des Färbens und Webens“ ein. Ausstellungsdauer: 22.03. -30.03.19 dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: Anabasi/Federica Gastaldon aus Italien

| Vernissage |  FR/11.01.19/19:00 |  Durch Zufall hat sich vor Urzeiten unsere Welt aus einer unendlichen Vielfalt an Möglichkeiten so entwickelt, wie wir sie kennen. Doch was ist mit den anderen, möglichen Welten? Dies ist die andere Seite des Schöpfungsmoments: das Gefürchtete, nicht Existierende, das immer in uns lebendig ist, wird Form, beansprucht Raum, existiert. Es äußert sich etwa in unseren Alpträumen: beunruhigende Gestalten, die in der Tiefe der Psyche verankert sind, verlassen die Welt des Traums und unsere Erinnerungen werden zu schattenhaften Modellen. Die italienische Künstlerin Federica Gastaldon, die ihr Studium an der Akademie der Schönen Künste in Bologna abgeschlossen hat, gibt dieser alternativen Welt durch ihre Skulpturen eine Form. Ausstellungsdauer: 11.01.-02.02.19, dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: Eine Zierde für den Verein/Maren März

| Vernissage |  FR/08.02.19/19:00 | Maren März zeigt Ölmalerei und Aquarelle: Bilder vom Ernten und Baden, vom Verkaufen und Genesen, vom Tanzen und Vergessen, vom Fischen und Schäfersein, vom Genießen, vom Schießen, vom Hiersein und vom Weggehen. Fließende Übergänge und schillernde Farbverläufe neben klar definierten Linien und Flächen sind charakteristisch für ihre narrativ-poetische Malerei. Sie trägt Züge einer schlafwandlerischen Spurensuche. Ausstellungsdauer: 08.02.-16.03.19, dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: ORU / Nobuko Tsuruta (Textil) + Chris Fiore (Foto) aus New York / Japan

| Vernissage | Mi/05.12.18/19:00 | Die japanische Textilkünstlerin Nobuko Tsuruta lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in New York. Mit selbstgefärbten Fäden webt sie ihre Stoffe. Der Arbeitsprozess ist simpel, doch in der Arbeit findet die Künstlerin eine Methode, ihre Emotionen auszudrücken. Dabei sind es ihre widerstreitenden Gefühle, die sie in ihre Werke einfließen lässt. „Das vollendete Kunstwerk hat keine weitere Bedeutung als „Das bin ich“. Beim Weben begegne ich mir selbst. Das Weben macht mich lebendig.“ Der amerikanische Fotograf Chris Fiore dokumentiert ihre Arbeit und Werke durch seine Linse und fügt diesen damit seine eigene Interpretation hinzu. Ausstellungsdauer: 05.12.-22.12.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: „WUNDERLAND“ von Claudia Grünig

| Vernissage | FR/02.11.18/19:00 | Die Künstlerin Claudia Grünig verweist in ihrem Zyklus „Wunderland“ auf die Erzählungen „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ des britischen Schriftstellers Lewis Carroll. Die Umsetzung der Sprache in tatsächlich sichtbare Bilder liegt angesichts der genialen und opulenten Bildsprache der ursprünglichen Erzählungen nahe. Das Paradoxon, „Fotografien zu erfinden“, gelingt der Künstlerin dabei mit einer Leichtigkeit, die dem Betrachter den Weg öffnet, alle bisherigen Sehgewohnheiten und Konventionen hinter sich zu lassen und an ihrem spielerischen Prozess teilzuhaben (Elke Peters). Ausstellungsdauer: 02.-24.11.18 dienstags bis samstags 13:00-19:00