Alle Artikel in: Konzerte

KONZERT/ Klavier – Von Liszt bis Limić / Marin Limić

| Konzert |  MI/13.10.21/19:00 und als Livestream (Youtube-Seite “TenriKulturWerkstatt”)  Marin Limić ist seit 2003 erfolgreich als Konzertpianist tätig. An der Hochschule für Musik in Köln studierte er ab 2005 bei Prof. Valdma und absolvierte dort 2010 sein Examen. Nach neun Jahren Konzerttätigkeit hauptsächlich in Kroatien lebt Marin Limić wieder in Deutschland. Das Konzert wird zudem auch selbst komponierte Stücke präsentieren: Die Tschechische Sonate op.35 wurde letztes Jahr in Köln vollendet. Programm: 1.Liszt: Sonate in H-Moll 2.Limić: 4 Etüden Op.2 5 Präludien Tschechische Sonate op.35 Eintritt 20,-€, ein Getränk inklusive, Reservierung erforderlich

KONZERT/Klavierstücke zu 4 Händen: Bezaubernde Klangwelten/Eriko Yamamoto und Boris Radulovic

| Konzert |  SA/27.11.21/19:00 und als Livestream (Youtube-Seite “TenriKulturWerkstatt”) |  Das Klavierspiel zu vier Händen kann man als kleinstes Ensemble bezeichnen: Das Duo muss Technik und Interpretation gegenseitig respektieren und sich ergänzen, um so einen harmonischen Effekt zu erzielen. Das natürliche Prinzip der Zweieinheit wird musikalisch dargestellt. Mit ihrem Konzert führen uns Eriko Yamamoto und Boris Radulovic hinein in eine musikalische Zauberwelt. Programm: Sergei Rachmaninoff: 6 Morceaux op.11: Barcarolle/Scherzo/Thème russe/Valse/Romance/Glory S. Bach: „Schafe können sicher weiden“ aus „Cantata BWV 208“, arr. L. Duck; „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ aus „Cantata BWV 140“, arr. L. Duck Johannes Brahms: 3 ungarische Tänze für Klavier zu 4 Händen Nr. 1/Nr. 4/Nr. 6   Eintritt 20,- €, inklusive einem Getränk, Reservierung erforderlich  

KONZERT: Dissonanzen/Duo Kalliope (Maximiliane Wilms, Geige; Minako Satake, Klavier)

| Konzert |  SA/06.11./04.12./18.12.21/ 17:00/18:00 und Livestream (Youtube-Seite “TenriKulturWerkstatt”) | Eine stille Bucht, die See ist ganz ruhig. Aber es kreischen die Möwen. Betrachten wir ein scheinbar gleichmäßiges Gemälde, bemerken wir doch immer eine Kleinigkeit, die stört. Ein kleiner weißer Fleck oder eine leere Fläche. Ein Punkt, der das Auge irritiert und sein Schweifen unterbricht. Und der uns aus der behaglichen Langeweile von Harmonie und Uniformität herausreißt und uns zwingt, genau hinzusehen. Oder zu hören. Die Dissonanz als hörbarer Missklang, der eigentlich nach Auflösung strebt, wird in zeitgenössischen Werken mitunter bewusst als musikalisches Stilmittel eingesetzt. Dieser Effekt erhöht die Spannung – das Ohr schläft nicht ein, sondern wird vor Herausforderungen gestellt. Maximiliane Wilms und Minako Satake spielen kontrastreiche Werke von Barock bis zu zeitgenössischer Musik: von deutschen und japanischen Komponisten. Auf einer Reise durch unterschiedlichste Epochen und Kulturen spüren sie musikalischen Veränderungen nach. Komponisten wie Mozart, Bach oder Toru Takemitsu wurden von ihrer Zeit geprägt und haben diese zum Klingen gebracht (M. Wilms, M.Satake). 06.11./17:00/Mozart- und Say-Abend W.A. Mozart (1756-1791): Sonate für Violine und Klavier …

KONZERT UND LIVESTREAM: JOHANNES S. SISTERMANNS/URAUFFÜHRUNG ANLÄSSLICH DER FINISSAGE FORM UND LEERE

| Konzert | FR/09.07./18:00 | Johannes S. Sistermanns: MONO CHROM 2021 (Uraufführung) Klangstück für Monochord, Ching, Basalt-Lava Stein, Elektroakustische Komposition und Transducer. hier kommen Sie zum Livestream Eintritt 15,- € , Max. 15 Personen, Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten: info@tenri-kw.de Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Köln und der Volksbank Köln Bonn eG Aufgrund der Covid-19-Sicherheitsbestimmungen dürfen sich max. 15 Personen in unseren Räumlichkeiten befinden. Der international renommierte Komponist, Performance- und Klangkünstler Johannes S. Sistermanns bringt anlässlich der Finissage zur Ausstellung „Form und Leere. Zen-Malerei in west-östlicher Korrespondenz“ in der Kölner TENRI Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt, Kartäuserwall 20, seine Komposition „mono chrom“ zur Uraufführung. Repräsentanten west-östlichen Musikkultur sind in allen beteiligten Instrumenten vertreten. Sie alle sind immer nur ein Ton. Dessen Vielfarbigkeit das akustische Auffalten der universell gültigen Obertonreihe ist, die Pythagoras (* 2500 B.C.) der ‚einen’ Saite nachwies. Denn sie schwingt gleichzeitig als ganze Saite und in ihren ganzzahligen Vielfachen. Ching, die chinesische Tempelglocke, die auch den Weg nach Japan fand, zählt dazu, ebenso das Monochord. Mit dem Klang der ‚einen‘ Saite belegte Pythagoras, dass jede Saite als ganze und …

[Live] Shakuhachi-Konzert

Anbei stellen wir Ihnen das heutige Shakuhachi Konzert von Dan Hepperle als Livestream verlinkt nochmals auf unserer Website bereit. „Form ist Leere – Leere ist Form“, dieser zentrale Satz aus dem Herzsutra lässt sich wunderbar auf die Musik übertragen: „Klang ist Stille – Stille ist Klang“. Besonders deutlich zeigt sich der Klang der Stille für Dan Hepperle in der Musik der Shakuhachi, wo ein leeres Bambusrohr zum Träger des Atems wird. Dan Hepperle spielt einige klassische „Zen-Stücke“ auf unterschiedlichen Flöten.  Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Zuschauen! Ihre TKW  

KONZERT: Bernhard Zapp (Cello) und Hiroko Matta-Klein (Klavier)

| Konzert | SA/05.12.20/19:00-20:00 |  Das Programm des heutigen Konzerts vermittelt einen Eindruck dreier sehr verschiedener, jedoch wegweisender Komponisten des 20. Jahrhunderts. Der revolutionärste unter ihnen war sicherlich Claude Debussy, der, auch unter Verwendung der Ganztonleiter, eine völlig neue Harmonik erschuf, die sich von der traditionellen, auf ein tonales Zentrum bezogenen, weitgehend entfernte. Leos Janaceks musikalische Ästhetik orientierte sich sehr an der Lautmalerei seiner heimatlichen Sprache, des Tschechischen. Seine Rhytmik ist von besonderer Prägnanz, was auch in seinen Opern deutlich zum Ausdruck kommt. Ernest Bloch, in der Schweiz und den USA lebend, verwendet eine Melodik, die sich auf die jüdisch-hebräische Liturgie bezieht, jedoch in der Harmonik weit über das Traditionelle hinausgeht. Wir haben also 3 Avantgarde-Komponisten, die auf sehr unterschiedliche Weise Neues suchten und fanden. Am Samstag um 15:00 und um 18:00 Uhr findet im Rahmen der Vernissage ein Cellokonzert statt (Anmeldung erforderlich). Anmeldung erfordrlich. Aufgrund der Covid-19-Sicherheitsbestimmungen dürfen sich max. 15 Personenin unseren Räumlichkeiten befinden. Ausstellungsdauer: 05.12.-22.12.2020, dienstags bis samstags 13:00-19:00

KONZERT mit Erzählung: Kölner Gagaku Ensemble & Barbara Conrady-Takenaka (Erzählerin)

| Konzert | SA/28.11.20/17:00/Japanisches Kulturinstitut+LIVESTREAM | Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kyoto; eine Kooperation der Stadt Köln mit dem JKI (Japan Foundation), der DJG Köln und der Universität zu Köln. „Kyotoer Hofmusik in Köln – Prinz Genji, Genij Monogatari mit der Hofmusik Gagaku“ Konzert anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Kölner Gagaku Ensembles Konzertort: Universitätsstraße 98, 50674 Köln, Japanisches Kulturinstitut Ende November vor 1200 Jahren wurde im heutigen Kyoto die Kaiserstadt Heian Kyō gegründet. Die Stadt blühte immer weiter auf und der Palast, der den Wohlstand Japans symbolisierte, wurde zu einem kulturellen Zentrum. Hier schrieb und veröffentlichte die Hofdame Murasaki Shikibu die älteste Liebesgeschichte der Welt: Die Geschichte von „Prinz Genji“. Die Hauptfigur ist Prinz Hikaru Genji und die Welt um ihn herum wurde wunderschön, lebendig und manchmal auch vergänglich dargestellt. Die Musik, welche diese Geschichte untermalte, war „die elegante Musik“ Gagaku. Gagaku, welches als Hintergrundmusik bezeichnet werden kann, führte diese Erzählung mit dem realen Leben in der damaligen Kaiserstadt zusammen. Beim Spielen der Musik muss sich der Hofadel die Figuren der Erzählung vorgestellt …

KONZERT: Bezaubernde Klangwelten/Klavierstücke zu 4 Händen mit Eriko Yamamoto & Boris Radulovic:

| Konzert | SO/15.11.20/19:00/TKW+LIVESTREAM | Das Klavierspiel zu vier Händen kann man als kleinstes Ensemble bezeichnen: Die beiden Spieler_innen müssen Technik und Interpretation gegenseitig respektieren und sich ergänzen, um so einen harmonischen Effekt zu erzielen. Das natürliche Prinzip der Zweieinheit wird musikalisch dargestellt. Mit ihrem Konzert führen uns Eriko Yamamoto und Boris Radulovic hinein in eine musikalische Zauberwelt. Programm: Sergei Rachmaninoff: 6 Morceaux op.11: Barcarolle/Scherzo/Thème russe/Valse/Romance/Glory J. S. Bach: „Schafe können sicher weiden“ aus „Cantata BWV 208“, arr. L. Duck; „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ aus „Cantata BWV 140“, arr. L. Duck Johannes Brahms: 3 Ungarische Tänze für Klavier zu 4 Händen Nr. 1/Nr. 4/Nr. 6 Aufgrund der geltenden Abstandsregelungen gibt es eine Beschränkung auf max. 15 Besucher*innen. Reservierung erforderlich, Eintritt: 15,- €. Es ist geplant, das Konzert zusätzlich per Livestream zu übertragen. Bitte besuchen Sie dazu unsere Youtube-Seite “TenriKulturWerkstatt”. Im Anschluss wird der Livestream auch auf unserer Webseite für Sie zur Verfügung gestellt.

KONZERT: Shakuhachi/Dan Hepperle

| Konzert | SA/07.11.20/19:00/TKW+LIVESTREAM | Neben der Malerei ist die Shakuhachi (japanische Bambusflöte) seit nunmehr 18 Jahren zu einem wesentlichen Aspekt des Weges von Dan Hepperle geworden. Der Weg (Dō) heißt für Dan Hepperle Zen (Meditation). Hier findet er das, was man als „schöpferische Kraft“ bezeichnen könnte. Diese manifestiert sich bei ihm neben der Malerei, der Musik, der Poesie (Haikus) auch in seiner Liebe zur Natur, dem Garten und den Vögeln, aber auch im Alltäglichen – seinem geliebten Tee etwa. „Form ist Leere – Leere ist Form“, dieser zentrale Satz aus dem Herzsutra lässt sich wunderbar auf die Musik übertragen: „Klang ist Stille – Stille ist Klang“. Besonders deutlich zeigt sich der Klang der Stille für Dan Hepperle in der Musik der Shakuhachi, wo ein leeres Bambusrohr zum Träger des Atems wird. Dan Hepperle spielt einige klassische „Zen-Stücke“ auf unterschiedlichen Flöten. Begleitet wird dies von kurzen Erläuterungen. Aufgrund der geltenden Abstandsregelungen gibt es eine Beschränkung auf max. 15 Besucher*innen. Reservierung erforderlich, Eintritt: 15,- €. Es ist geplant, das Konzert per Livestream zu übertragen. Bitte besuchen …

[LIVE] Klavierkonzert: Marin Limić 26.September

Wir sind erfreut unseren Livestream des Klavierkonzertes von Marin Limić, welcher seit 2003 erfolgreich als Konzertpianist tätig ist, präsentieren zu dürfen. An der Hochschule für Musik in Köln studierte Marin Limić ab 2005 bei Prof. Valdma und absolvierte dort 2010 sein Examen. Nach neun Jahren Konzerttätigkeit – hauptsächlich in Kroatien – lebt Marin Limić wieder in Köln und konzertiert nun erstmals in der TKW mit folgendem Programm: A. Shor: Chilhood memories (First Dance, Last Days of Summer, Hidden message) J. Haydn: Sonate Nr. 43, Hob. XVI:28 F. Chopin: Etüde Op. 25, Nr. 12; Etüde Op. 25, Nr. 9; Barcarolle Op. 60 F. Liszt: Etüde Chasse-neige S. Prokofjev: Sonate No. 7