Alle Artikel in: Ausstellung im Juni

KONZERT: SHAKUHACHI. EINE STIMME DES ZEN – DAS WERK – DER WEG. DAN HEPPERLE

Shakuhachi-Konzert Sa|18.06.22|19:00| Eintritt 20,- / ermäßigt 15,- inkl. Getränke| Im Rahmen der Ausstellung Das Werk 作品 – Der Weg 道 von Eva Koethen lädt die Tenri Kulturwerkstatt herlich zum Konzert Shakuhachi: Eine Stimme des Zen – das Werk – der Weg von Dan Hepperle ein. Die japanische Bambusflöte, Shakukachi, ist insbesondere als zenbuddhistisches Meditationsinstrument bekannt. Der Weg (Dō) heißt für Dan Hepperle Zen (Meditation). Hier findet er das, was man als „schöpferische Kraft“ bezeichnen könnte. Diese manifestiert sich bei ihm neben der Malerei, der Musik, der Poesie (Haikus) auch in seiner Liebe zur Natur, dem Garten und den Vögeln, aber auch im Alltäglichen – seinem geliebten Tee etwa. Bereits im November 2020 durfte die Kulturwerkstatt den Künstler willkommen heißen. Wir freuen uns, in diesem Jahr eine unbegrenzte Anzahl an Besuchern zulassen zu dürfen und Ihnen die traditionelle japanische Musik ein wenig näher zu bringen! Dan Hepperle wurde 1956 in Köln geboren und schloss dort sein Studium der Kunst und Geographie ab, bevor er als freischaffender Maler tätig war. Als ehemaliger Leiter der Jugendkunstschule Köln, Mitbegründer …

VERNISSAGE: DAS WERK – DER WEG / EVA KOETHEN

| Vernissage | FR/03.06.22/19:00 | Das Werk 作品 – Der Weg 道 Diese Ausstellung ist ein Dialog zwischen der in Deutschland lebenden chinesischen Kunsttheoretikerin Xiao Xiao und der deutschen Künstlerin Prof. Eva Koethen. In diesem Dialog tauschen sie sich aus jeweils fernöstlichen und westlichen philosophischen und kunsthistorischen Positionen darüber aus, Unsichtbares erfahrbar zu machen. Die künstlerische Praxis ist der Weg zu einer eigenen Wahrheit. Die Werke von Koethen bilden nicht ab; sie sind prozesshafte, ergebnisoffene Arbeiten, die zur Wahrheit als Wahrhaftigkeit (Koethen) führen, was man in der Begegnung mit ihren Werken erfahren kann. Ausstellungsdauer: 03.06.-03.07.2022, dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE MIT LIVESTREAM FORM UND LEERE. ZEN-MALEREI IN WEST-ÖSTLICHER KORRESPONDENZ RENÉ BÖLL, THORSTEN SCHIRMER & SAMMLUNG WALTER GEBHARD

| Vernissage | FR/18.06./16:00-21:00 |  Form und Leere. Zen-Malerei in west-östlicher Korrespondenz Werke von René Böll und Thorsten Schirmer mit japanischer Zen-Malerei des 16. bis 19 Jahrhunderts aus der Sammlung Walter Gebhard Die TENRI Japanisch-Deutsche Kulturwerkstatt, Kartäuserwall 20, zeigt vom 19. Juni bis 09. Juli: Form und Leere – Zen-Malerei in west-östlicher Korrespondenz. Die Ausstellung präsentiert in Zusammenarbeit mit der Akademie für west-östlichen Dialog der Kulturen e.V. japanische Zen-Malerei aus der Sammlung Walter Gebhard, die zu den bedeutendsten Privatsammlungen in Deutschland zählt. Den historischen Exponaten werden von den Stilmitteln der Zen-Malerei beeinflusste Werke der deutschen Künstler René Böll und Thorsten Schirmer gegenübergestellt. Die Zen-Malerei Verzicht auf Farbe, Reduktion der Form auf wenige, aussagekräftige Pinselstriche und Auflösung der Motive in der allumfassenden Leere des weißen Malgrunds sind die äußeren Kennzeichen der Zen-Malerei. Sie entstand in China zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert. In Japan beginnt die Tradition der Zen-Malerei ab dem 14. Jahrhundert, währenddessen aus China eingeführte Werke songzeitlicher Mönchmaler in ihrer neuen Heimat auf ein enthusiastisches Publikum trafen. Der Zen-Buddhismus genoss großzügige Förderung durch die …

VERNISSAGE: Claudia Weyrich / „5 Seconds of….”

| Vernissage | SA/01.06.19/19:00 | Der Titel „5 Seconds of….” soll an die Schönheit, aber auch Vergänglichkeit des Moments erinnern. „Meine Bilder umschreiben lyrisch und abstrakt ein Gefühl der tiefen Zuneigung – zur Natur, der Liebe im Allgemeinen und Besonderen, der Schönheit und dem Moment des Hier und Jetzt, der Sehnsucht und Inspiration (Muse). Kirschblüten und Bäume sind die Ideale, der Schöpfungsmythos – auch der der indigenen Völker Amerikas – die Inspiration. Haikus geben dem Betrachter zu jedem Bild die Möglichkeit einer Annäherung. Sie helfen, das Unsichtbare sichtbar zu machen, d.h. das Wesen, die Seele, die Transparenz zu erfassen.“ Parfümbilder geben Düfte (Serge Lutens/Shiseidô) in abstrakten Bildern wieder. Je mehr Sinne bei der Wahrnehmung angesprochen werden, desto tiefer reichen die Eindrücke. Die Bilder sind durch synästhetisches Arbeiten entstanden, die Haikus wurden von Uwe Wolfgramm verfasst. Die musikalische Performance zur Vernissage wird von Marcellina van der Grinten gestaltet. Ausstellungsdauer: 01.06.-22.06.19, dienstags bis samstags 13:00-19:00

VERNISSAGE: Kiyoshi Shiraishi aus Tokyo / Galerie: Shimoi Art

| Vernissage | Vernissage: Freitag 01.06.18 um 19:00 Uhr | Ausstellungsdauer: 01.-30.06.18 | Seit der Antike versuchen Gelehrte die Eigenschaften der menschlichen Seele zu erfassen: Sei es nun der „Seelengrund“ nach Meister Eckhart oder das Konzept des „Nichts“ aus dem Zen-Buddhismus – die Annahme der Existenz eines vom Menschen nicht beeinflussbaren Teils der Seele ist weit verbreitet und hat seit dem 20. Jahrhundert auch den einen oder anderen Künstler beschäftigt. Der Künstler Kiyoshi Shiraishi aus Japan geht davon aus, dass jedem Menschen eine natürliche innere Kraft fern von kultureller Prägung innewohnt. Von dieser Kraft geleitet hat er unterschiedliche, nahezu monochrome Bildwelten geschaffen. Mit seinen Bildern lädt Shiraishi auch Sie dazu ein, sich auf die Suche Ihrer inneren Kraft zu begeben.