Alle Artikel in: Ausstellung im Januar

FR / 13.01.23 / 19:00 / VERNISSAGE: INWÄRTS-AUSWÄRTS | SILKA SCHNEIDER, MAKI SHIMIZU

| Ausstellung | FR | 13.01.23 | 19:00 | Der Moment hat in den Werken beider Künstlerinnen einen hohen Stellenwert. Shimizu beschäftigt sich mit der ganz besonderen äußeren Form, dem Antlitz, in dem das Innere der Person durchschimmert. Schneider erforscht hingegen die eigenen inneren Zustände mit dem Ziel, diese nach außen zu transportieren. In ihren Werken, die in den traditionellen japanischen Techniken Holzschnitt und Tuschmalerei ausgeführt sind, kann die Intimität spontanen Ausdrucks erfahren werden. Das Künstlerinnengespräch: SA/04.02.23/18:00Ausstellungsdauer: 13.01.-04.02.23Öffnungszeiten: Di.-Sa.: 13:00-19:00

DO / 12.01.23 / 19:00 / VERNISSAGE DER SOUNDART AUSSTELLUNG:INTER FACE / JOHANNES S.SISTERMANNS

| Ausstellung | DO | 12.01.23 | 19:00 | Im Innenraum wird eine grafische Notation als fortlaufendes Bewegtbild auf drei Fensterscheiben projiziert. Gleichzeitig wird auf die Glasscheiben von innen eine Komposition übertragen. Die mit satinierter Folie überklebten Glas-Fensterscheiben werden visuell-auditives Inter Face und außen gehört, gesehen. Die elektroakustische Komposition sowie grafische Notation vertonen oder illustrieren nichts. Sie sind gegenseitig entkoppelt, eine weitere ‚Schnitt Stelle‘. Die Ausstellung realisiert sich im innerstädtischen Straßenraum vor der TENRI Kulturwerkstatt. Die Straße ist Ort und Raum der Ausstellung, als Lebensraum sowie Ort sozialer Interaktionen bewusst gewählt. Konzert zur Finissage: SO | 05.02 | 18.00 Ausstellungsdauer: 12.01.-04.02.23 | Öffnungszeiten: Di., Fr., Sa.: 19:30-21:30 Bitte nutzen Sie zur Anmeldung folgendes Anmeldeformular:: https://forms.gle/9Fp14LBrCr3SVxSe6

VERNISSAGE: Anabasi/Federica Gastaldon aus Italien

| Vernissage |  FR/11.01.19/19:00 |  Durch Zufall hat sich vor Urzeiten unsere Welt aus einer unendlichen Vielfalt an Möglichkeiten so entwickelt, wie wir sie kennen. Doch was ist mit den anderen, möglichen Welten? Dies ist die andere Seite des Schöpfungsmoments: das Gefürchtete, nicht Existierende, das immer in uns lebendig ist, wird Form, beansprucht Raum, existiert. Es äußert sich etwa in unseren Alpträumen: beunruhigende Gestalten, die in der Tiefe der Psyche verankert sind, verlassen die Welt des Traums und unsere Erinnerungen werden zu schattenhaften Modellen. Die italienische Künstlerin Federica Gastaldon, die ihr Studium an der Akademie der Schönen Künste in Bologna abgeschlossen hat, gibt dieser alternativen Welt durch ihre Skulpturen eine Form. Ausstellungsdauer: 11.01.-02.02.19, dienstags bis samstags 13:00-19:00