
Als Symbol der Städtepartnerschaft Köln–Kyoto versteht sich diese Ausstellung als künstlerischer Dialog zwischen beiden Städten.
Während die europäische Malerei vor allem den individuellen Ausdruck betont, steht das Kyotoer Yūzen-Kimonodesign für eine traditionelle Ästhetik, die Kunst und Alltag miteinander verbindet.
Werke des Kyotoer Meisters Naoki Nomura und der Kölner Künstlerin Jeannette de Payrebrune begegnen sich zwischen Tradition und Gegenwart, Ost und West.
Höhepunkt der Ausstellung ist das gemeinsame Projekt „Résonance – im Kimono“, das Malerei und Textilkunst zu einem neuen künstlerischen Ausdruck vereint.
Ausstellungsdauer: 25.09. bis 17.10.





