Neueste Artikel

TANZ: Tanz YAMATO – Fumiko Yamato / Gründerin der Yamato-Mai-Schule

| Tanz |

07.12.2018 /Fr/ 19.00 Uhr | 

Tanzmeisterin Fumiko Yamato lernte den traditionell japanischen Tanz von dem legendären Kabuki-Tänzer Kikunojo Onoue I., dem Begründer der Tanzschule Onoue. Danach gründete sie ihre eigene Tanzschule „Yamato-Mai“. Sie tanzte schon auf großen Bühnen wie dem Staatlichen Tanztheater Tokyo, oder dem Kabuki Theater Osaka. An diesem Abend wird sie mit ihren Schülern sowohl alten also auch neuen japanischen Tanz aufführen.

15 Euro, Bei Reservierung 10 Euro

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff
Tanz YAMATO - Fumiko Yamato / Gründerin der Yamato-Mai-Schule

Ihre Nachricht

captcha

KURS: Japanisches Mini-Weben „Saori-ori“(ca. 50 Min.)

| Kurs |

DO/FR/ 06.12.18/07.12.18/13.00-16.00 |

In diesem Kurs fertigen Sie ein Armband mit der japanischen Webtechnik „Saori-ori“ an. Lassen Sie Ihrer Kreativität bei Farb- und Materialkombination freien Lauf. Der Kurs ist auch die passende Gelegenheit, kleine Weihnachtsgeschenke herzustellen.

Kursgebühr: 10,- € (inkl. Materialkosten), unter 12 Jahren 5,- €
Kinder sind herzlich eingeladen!

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff
KURS: Japanisches Mini-Weben „Saori-ori“(ca. 50 Min.)

Ihre Nachricht

captcha

KURS: Shodô – Kalligraphiekurs/Yuko Ishizawa

| Kurs |

Fr/07.12.18/17:30-19:00 |

Leider findet dieser Kaligraphiekurs diesmal nicht statt.

Dieser Shodô-Kurs (Weg des Schreibens) ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Anfänger erlernen die Grundkenntnisse und kalligraphieren einen Teil eines japanischen Gedichtes. Fortgeschrittene beschäftigen sich mit den zwei Stilen der Kalligraphie, dem Kaisho- und dem Gyôsho-Stil.

Anmeldung ist erforderlich. Kursgebühr: 60,- € für 6 Termine, Probe (einmalig): 13,- €

FR/07.12./14.12.18/17:30-19:00
FR/11.01./18.01./25.01./01.02./08.02./15.02.19/17:30-19:00

 

KURS: Ikebana/Akiko Kaneko (Ohara-Schule)

| Kurs |

DO/06.12.18/ 31.01./21.02.19/17:00-18:30 |

Ikebana ist die traditionelle japanische Blumenkunst. Das Blumenstellen, dessen Wurzeln in religiösen Blumenopfern liegen, wird mit Liebe zur Natur und mit Freude im Umgang mit den Pflanzen seit mehr als 600 Jahren praktiziert. In diesem Kurs wird nach den Regeln der Ohara-Ikebana-Schule gearbeitet und gezeigt, wie wir Blumen, Zweige und Blätter in Harmonie zueinander in einer Schale arrangieren können. Durch die Arbeit werden Sie Grundkenntnisse des Ikebanas gewinnen und die Ästhetik sowie die Perspektive der Ikebana-Welt wahrnehmen können. Die intensive Beschäftigung mit den Blumen wird Ihnen Ruhe und neue Energie für den Tag geben. Kommen Sie und erleben Sie es selbst!
** geplant im Dezember: Ikebana zur Weihnachtszeit

Kursgebühr: jeweils 20,- € + Materialkosten unter 10,- €
Die Teilnahme wird erst mit einer Anzahlung von 10 Euro bestätigt. Die Blumenkosten können leider nicht zurückerstattet werden, wenn nicht bis eine Woche vor Beginn des Kurses storniert wird (selbstverständlich können die Blumen in diesem Fall abgeholt werden).

Foto Goto Makiko Koto-Workshop

KURS: Koto, Makiko Goto (Sawai Universal)

| Kurs |

MI/05.12.18/23.01./20.02.19 |

Dauer: 45 Min.: 11:45, 12:30, 13:30, 14:15, 15:15, 16:00, 17:45, Kursgebühr: 35,- €  |

Der Klang der Musik gleicht der Kultur. Das 13-saitige Instrument Koto lässt die fernostasiatische Melodie tief im Herzen erklingen. Die Koto gelangte ursprünglich im 8. Jh. aus China nach Japan und ab dem 17. Jh. erlebte sie eine Blütezeit, als sich das Spiel auf ihr als Teil der bürgerlichen Bildung etablierte. Der Kurs wird von der europaweit bekannten Koto-Spielerin Makiko Goto (Sawai Universal) geleitet und die Kursatmosphäre ist selbst ein Stück authentisches Japan.

Die Koto, eine mit Seide bespannte Wölbbrettzither, ist ein traditionelles japanisches Instrument, das ihren Ursprung auf dem chinesischen Festland hat. Gemeinsam mit der Hofmusik (Gagaku) gelangte es bereits im 8. Jh. nach Japan und wurde dort mit den Jahrhunderten weiterentwickelt. Prominent taucht sie schon in der japanischen Literatur des 10. Jahrhunderts auf: Prinz Genji, so schildert es die gleichnamige Erzählung, verliebte sich in eine Dame am Hof, ohne sie gesehen zu haben – er hatte sie Koto spielen gehört.

Ab dem 17. Jahrhundert erlebte das Koto-Spiel eine Blütezeit, als es sich als Teil der bürgerlichen Bildung etablierte. Seitdem haben sich viele neue Spieltechniken entwickelt.

Wollen nicht auch Sie durch die Koto die japanische Kultur kennenlernen? Von klassischer bis zu zeitgenössischer Musik – schauen Sie gerne auch erst einmal unverbindlich vorbei! Der Kurs wird von der europaweit bekannten Kotospielerin Makiko Goto (Sawai Universal) geleitet.

Das folgende Video wurde in Bimhuis Amsterdam für VPRO Vrije Geluiden aufgenommen. Makiko Goto spielt Yachiyo-Jishi, komponiert von Fujinaga Kengyo.

Makiko Goto wurde 1963 in Tôkyô geboren. Sie begann im Alter von neun Jahren die Koto zu spielen. Mit zwölf Jahren wurde sie Schülerin von Kazue und Tadao Sawai an der Sawai Koto-Schule, wo sie den Grad des Meisterin („Shihan“) erlangte.

1986 zog Goto nach Hawaii, wo sie am Ehnic Music Department oft the University of Hawaii als Lehrerin tätig war. Sie begründete dort auch den Zweig der Sawai Koto-Schule. Seit 1992 lebt sie in den Niederlanden.

Gotos Repertoire umfasst sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Musik. Sie beherrscht die 13-saitige, 17-saitige und 21-saitige Koto. Goto hat in zahlreichen Ensembles und Gruppen in Europa, Japan und den USA mitgewirkt und nahm an vielen Uraufführungen von Koto-Kompositionen zeitgenössischer Komponisten teil.

Beitragsbild: © Jørgen Koopmanschap 2015

Dauer: 45 Min.: 11:45, 12:30, 13:30, 14:15, 15:15, 16:00, 17:45, Kursgebühr: 35,- €

Anmeldung ist erforderlich

Für Fragen oder zur Workshop-Anmeldung nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf dieser Seite.

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff
Workshop Koto

Ihre Nachricht

captcha

VERNISSAGE: ORU / Nobuko Tsuruta (Textil) + Chris Fiore (Foto) aus New York / Japan

| Vernissage |

Mi/05.12.18/19:00 |

Die japanische Textilkünstlerin Nobuko Tsuruta lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in New York. Mit selbstgefärbten Fäden webt sie ihre Stoffe. Der Arbeitsprozess ist simpel, doch in der Arbeit findet die Künstlerin eine Methode, ihre Emotionen auszudrücken. Dabei sind es ihre widerstreitenden Gefühle, die sie in ihre Werke einfließen lässt. „Das vollendete Kunstwerk hat keine weitere Bedeutung als „Das bin ich“. Beim Weben begegne ich mir selbst. Das Weben macht mich lebendig.“
Der amerikanische Fotograf Chris Fiore dokumentiert ihre Arbeit und Werke durch seine Linse und fügt diesen damit seine eigene Interpretation hinzu.

Ausstellungsdauer: 05.12.-22.12.18
dienstags bis samstags 13:00-19:00

Kurs: Die Welt in der Pinselspitze: Berge, Bäume, Wolken und Wasser in der Tuschmalerei/Karsten Nimmermann

| Kurs |

SA/01.12.18/11:00-16:00

Der Maler, Graphiker und Kunstpädagoge Karsten Nimmermann wendet sich mit diesem Workshop an Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse. Unbefangen setzen wir zunächst Striche und Flächen auf das Papier und machen uns mit der Maltechnik und der Pinselhaltung vertraut. In einzelnen Arbeitsschritten befassen wir uns mit der Darstellung der Landschaft in ihren vielfältigen Erscheinungen. Begleitend dazu lassen wir uns durch entsprechende ostasiatische Darstellungen anregen.

Anmeldung ist erforderlich.

25,- € (Materialkosten inklusive), Mittagspause: 12:00 bis 12:45

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht

captcha

KURS: Multiphonics Festival 2018

| Kurs |

Samstag, 6. Oktober 2018, 16-19 Uhr  |

Musik-Workshop mit Kazutoki Umezu (Japan)

Improvisation – für alle Instrumente

TENRI Japanisch-deutsche Kulturwerkstatt

Kartäuserwall 20, 50678 Köln

Im Workshop des japanischen Klarinettisten, Bassklarinettisten und Saxofonisten Kazutoki Umezu dreht sich alles rund um die Improvisation. Stilistisch sind kaum Grenzen gesetzt: Kazutoki Umezu bewegt sich spielerisch leicht zwischen den Stilen, ob Jazz, Rock, Free Style, Klezmer oder japanische Tradition, und kombiniert sie auf gekonnte und faszinierende Weise miteinander. In diesem Kurs zeigt der Musiker Wege auf, wie Improvisation geübt werden kann, und was für unterschiedliche Herangehensweisen es gibt. Das Improvisieren wird anhand musikalischer Kommunikationsübungen, Reaktions- und Rollenspiele innerhalb der Gruppe geübt. 

Spielerinnen und Spieler aller Instrumente sind herzlich zur Teilnahme an diesem Kurs eingeladen. Der Kurs richtet sich sowohl an Anfänger auf dem Gebiet der Improvisation, als auch an erfahrene Spieler.

Kazutoki „Doctor“ Umezu, geboren 1949 in Sendai/Japan, lernte mit 13 Jahren Klarinette und zog 1974 nach New York City, wo er mit bekannten Musikern wie David Murray, Lester Bowie, John Zorn, Peter Brötzmann, Barre Phillips, David Sanborn, B.B. King, Marc Ribot, Fred Frith und Mal Waldron auftrat. 1977 kehrte er nach Japan zurück und gründete eigene Bands. Insbesondere mit seiner Doctor Umezu Band hatte er international großen Erfolg. Kazutoki Umezu spielte auf vielen großen europäischen Festivals, u.a. den Donaueschinger Musiktagen und dem Moers Festival. Die „japanische Seele“ ist in seinem Spiel immer spürbar. Seit 1999 tourt er mit seinem Quartett Kazutoki Umezu KIKI Band, welches Elemente asiatischer Musik mit Rock und Jazz verbindet.

Kazutoki Umezu tritt am 02. Oktober 2018 auf dem Multiphonics Festival 2018 in Eric Schaefers Project „Kyoto Mon Amour“ im Kölner Stadtgarten auf und ist dort nochmals am 04. Oktober 2018 als Teil des Festivalprojekts „Wood4Winds“ zu erleben. 

Teilnahmegebühr: 40,00 €

Teilnehmerzahl: mindestens 8 / maximal 20 Teilnehmer

TeilnehmerInnen jeden Alters sind willkommen, Amateure wie Berufsmusiker, mindestens 2 Jahre Spielpraxis

KONZERT: „Sweatshop Stories“, Duo-Kompositionen von und mit Scott Fields

| Konzert |

MI/28.11. + FR/30.11.18/19:00 |

Duo-Kompositionen von Scott Fields
an zwei Konzertabenden

Sweatshops feed on desperation. Capitalists desperate to turn a buck. Indigents desperate to feed their families. Consumers desperate for a bargain. Composers desperate for a premier. Performers desperate for fresh meat. From Alabama shotgun shacks to Bangladeshi t-shirt-spewing kindergarten labor-camps to Hamburg’s billion-euro Elbphilharmonie to Greenpoint popup galleries, back in time to New York’s 1911 garment district tinderboxes, forward in time to Martian Hon Hai Precision iPhone 500 factories, misery goes in one end and product comes out the other.

Our product is the first hearing of four duo suites. Story 1, for violin and classical guitar, draws on Fields’ grab bag of techniques for musical coherence and incoherence. Story 2, for percussion and electric guitar, studies dynamics and density (28. Nov. 2018). Story 3, for two acoustic steel-string guitars, dissects analog looping and drones. Story 4, for mezzo-soprano and electric guitar, is vignettes of Fields’ seemingly never-ending discommoding experiences (30. Nov. 2018).

Scott Fields – Gitarre, Komposition
Der Gitarrist Scott Fields arbeitet als Musiker seit den 1970er Jahren; zunächst in Chicago, später dann in ganz Nordamerika, Europa und Asien. Seine Musik wird üblicherweise dem Avantgarde-Jazz oder der Neuen Musik zugeordnet. Als Komponist erhält er gelegentlich Auftragskompositionen für Konzerte oder Tanztheater, normalerweise schreibt er jedoch für sein eigenes amorphes Ensemble. Fields hat mehr als 30 CDs unter seinem Namen bei Labels wie Delmark, New Atlantis, Clean Feed, NEOS, Music&Arts, NotTwo, Rogue Art, Between the Lines, Ayler, und New World herausgebracht.
www.scottfields.com
https://youtu.be/cL_0OulF-Bs (zusammen mit Barbara Schachtner)
https://youtu.be/T5lUkGQfS5g

Rie Watanabe – Perkussion
1979 in Hokkaido, Japan geboren und begann Rie Watanabe 1999 ihr Schlagzeugstudium an der National University of Fine Arts and Music (Tokyo) bei Prof.Makoto Aruga, Prof.Michiko Takahashi, Prof.Takafumi Fujimoto und Mariko Okada. 2005-2011 studierte sie an der Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Prof. Isao Nakamura, Prof. Hans-Jörg Bayer, Prof. Jürgen Heinrich, Jochen Brenner und Thomas Hoefs.
Von 1999 bis 2005 war sie Mitglied des high powered Ching-Dong Orchesters “chantiki tornade” in Tokio. Seit 2003 ist sie Mitglied des Ensembles für Neue Musik “Ensemble Bois ” in Tokio. Aushilfstätigkeiten führten sie zu verschiedenen Ensembles und Orchestern wie der Musikfabrik Köln, dem Klangforum Wien u.a..
2004 wurde sie mit dem Saji-Keizo-Preis der Suntory Music Foundation als chantiki tornade ausgezeichnet und 2006 mit dem Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt. Zudem war sie Stipendiatin im Rahmen des Japanese Government Overseas Study Program for Artists 2006, Akademistin der internationale Ensemble Modern Akademie 2009/2010 mit Stipendium der Kulturstiftung des Bundes und Nomura Foundation (Japan) 2010/2011.
riewatanabe.net
https://youtu.be/Fmb8jdlGEoU

Barbara Schachtner – Stimme
Die in Köln lebende Sängerin und Performerin Barbara Schachtner legt in ihrer künstlerischen Auseinandersetzung den Schwerpunkt auf das Zusammenwirken unterschiedlicher Kunstsparten.
2013 entwickelte sie mit Nadja Fernandes die “erweiterte Kunstbegehung – Kunst Raum Klang” für das Museum Kolumba. 2015 war sie dort als bildende Künstlerin mit ihren JiffyActs© vertreten. Im gleichen Jahr gründete sie gemeinsam mit Norbert van Ackeren (Maler) das Künstler-Duo SCHACHTEN+ACKERN. Seit 2014 entwickelt sie gemeinsam mit der Tastenspielerin Dorrit Bauerecker als Duo INTERSTELLAR 2 2 7, spartenübergreifende choreographierte Konzerte. Im Bereich Musiktheater sang sie als festes Mitglied des THEATER DER STILLE zahlreiche Uraufführungen. Engagements beim THEATER DER KLÄNGE in Düsseldorf (FFT), den Kammerspielen Bochum, der Tonhalle Düsseldorf, dem Funkhaus Halber Saarbrücken, der MusikTriennale Köln, dem Jazzfestival Moers, dem Lyrikfestival SATELLITEN und dem Staatstheater Meiningen ergänzen ihre musikalische Laufbahn. In dem Musiktheaterprojekt „Licht und Schwere“ (UA 2013, S. Corbett) hatte sie neben der Sopranpartie auch die künstlerische Leitung inne. Die Sängerin ist Gründungsmitglied des Ensemble Unterwegs, in deren ungewöhnliche Besetzung Sopran und Streichtrio sie regelmäßig auf Festivals und in Konzertreihen konzertiert.
Barbara Schachtner schloss ihr Studium bei Kammersänger Professor Hans Sotin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Diplom ab. Im Anschluss erweiterte sie ihr Studium bei Rita Loving (Bayr. Staatsoper) und Brigitta Seidler-Winkler. Des Weiteren arbeitete sie mit William Matteuzzi (Mailand), Linda Roack-Strummer (Metropolitan Opera), Stephen O‘Mara (New York City Opera, Wiener Staatsoper), sowie Paolo Alvares (Aleatorik/Improvisation, Köln).
https://youtu.be/K5fN8Hvrt5k

David Stackenäs – Gitarre
David STACKENÄS is a guitar-player, improviser, composer and teacher who tours as soloist and with many different groups in Europe, the US, Japan and the Middle East.
He has developed his style as an improvising guitarist with both conventional techniques and preparations on mainly acoustic guitars. Has released four critics´ acclaimed CDs since 2000, – the guitar (-00), bow (-06), Separator (-09) and Bricks (-17). Also plays with LabField (w/ Ingar Zach), Electric Daisy, Ballrogg, Circadia, Lina Nyberg Band and Sol Sol.
Played with, among many others: Evan Parker, Barry Guy, Rhodri Davies, Paul Lovens, Axel Dörner, Tatsuya Nakatani, Fred Lonberg-Holm, Sten Sandell, Thurston Moore, Mazen Kerbaj, Christine Abdelnour, Ken Vandermark, Paal Nilssen-Love, Jim O’’Rourke.

https://www.youtube.com/watch?v=bJx-zvOntbg
https://www.youtube.com/watch?v=HkJmcE0Y96I

Harald Kimmig – Violine
Harald Kimmig ist improvisierender Musiker, Performer und Komponist. In seinen Arbeiten geht es ihm um die Erforschung von Klängen und Formen mittels der Improvisation und deren mit Verbindungen mit anderen Künsten. In seinen Musik-Ensembles spielt er vor allem improvisierte Musik. Beeindruckend ist der Kosmos aus Klängen, den er auf seiner Violine entstehen lässt. Auf virtuose Art kombiniert er auf dem Instrument erzeugte Geräusche mit konventionellem Violinspiel. So hat er über die Jahre einen einzigartigen, unverwechselbaren Stil entwickelt.
haraldkimmig.de
https://youtu.be/BKHYs-ma6mA

28.11.18: Story 1, für Geige (Harald Kimming, Deutschland) und Gitarre / Story 2, für Perkussion (Rie Watanabe, Japan) und E-Gitarre

30.11.18: Story 3, für zwei Westerngitarren (David Stackenäs, Schweden) /Story 4, für Mezzosopran (Barbara Schachtner, Deutschland) und E-Gitarre.

Mit freundlicher Unterstützung von ON – Neue Musik Köln

Eintritt 15,- €, bei Reservierung 10,- €, Kombi-Ticket 15,-€

 

KURS: Der Duft-Weg KÔDÔ

| Kurs | 

MO-DI/05.11.-06.11.18/jeweils 13:00-15:00 |

Kôdô, „der Weg des Duftes“ und eine der drei wichtigen künstlerischen Zeremonien in Japan (neben Ikebana und der Teezeremonie), wird seit dem 6. Jahrhundert gepflegt. In dieser Zeremonie gelten reiche Kenntnisse über die allgemeine Kunst, Gedichte und Musik und zeremonielles Benehmen als Essenz. Man genießt verschiedene Geruchsnoten von sehr kostbaren Duftbäumen. Der Meister Takatoki Nijo, Vorsitzender der Gesellschaft „Weg des Duftes“, gibt eine Einführung. Die Teilnehmer/innen können an einem populären Spiel zu Kôdô teilnehmen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen pro Kurs beschränkt, Anmeldung ist erforderlich, Kursgebühr: jeweils 25,- €

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff
KURS: Der Duft-Weg KÔDÔ

Ihre Nachricht

captcha