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Mori-Trio Konzert

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Mori-Trio Konzert |

Sa, 24. September 2016 | 19 Uhr |

Jean-Philippe Rameau: Tambourin en rondeau
Ludwig van Beethoven: Klaviertrio D-Dur, Op. 70/1 „Geistertrio“
Antonine Dvorak: Klaviertrio f-Moll, Op. 65

Das Kernstück des Programms ist das Trio f-Moll von Antonin Dvorak. Es ist eines seiner wichtigsten Kammermusikwerke und hat einen leidenschaftlichen und ernsthaften Charakter. Das im Jahr 1808 entstandene „Geister-Trio“ von Ludwig van Beethoven ist ein Stück voller Kraft und Originalität. Eingeleitet wird das Konzert von charmanter Musik von Jean Philippe Rameau.

Abendkasse 15,- € / Reservierung 10,-€

Hier gelangen Sie zur Website des Mori-Trios.

Werner von Schnitzler, Violine

Foto Werner von Schnitzler

Werner von Schnitzler

Der Geiger Werner von Schnitzler wurde 1978 in Köln geboren.
Sein Studium absolvierte er bei Igor Ozim in Köln, bei Pinchas Zukerman in New York und bei Viktor Tretjakov sowie Antoine Tamestit (Bratsche) und Harald Schoneweg (Kammermusik) in Köln. Solistische Auftritte hatte er in Israel und vielen europäischen Großstädten wie Amsterdam (Concertgebouw), Zürich (Tonhalle und Opernhaus), München (Philharmonie am Gasteig), Wien (Konzerthaus und Musikvereinssaal), Köln (Philharmonie), Stockholm (Konzerthaus), Hamburg (Musikhalle), Birmingham (Symphony Hall), Frankfurt (Alte Oper)und Berlin (Schauspielhaus) mit renommierten Orchestern wie der Camerata Academica Salzburg, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Orchestre National de Lyon, Sinfonia Varsovia, den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, den Holländischen und Dänischen Radio-Symphonie-Orchestern, dem Gürzenichorchester Köln, dem Münchner Kammerorchester und den Hamburger Philharmonikern unter der Leitung von Sandor Vegh, Heinrich Schiff, Pinchas Zukerman, Gerd Albrecht, Hans Vonk, Edmond de Stoutz, Marcus Creed und Emmanuel Krivine. Er gewann zahlreiche erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie z.B. beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“, beim „Yfrah Neaman“ Wettbewerb in Mainz, und beim Holländischen Fernsehwettbewerb „SNS Music-Award“ sowie im Mai 2008 beim Wettbewerb der Hochschulrektorenkonferenz im Fach Kammermusik mit Gesang in Freiburg. Er hat viele Fernseh- und Rundfunkaufnahmen für die Österreichische Rundfunkanstalt ORF, das Radio de la Suisse Romande, den Sender Freies Berlin, WDR, den Hessischen Rundfunk, SWR, Deutschlandradio Kultur,für ARD und ZDF, die dänischen, holländischen, französischen und slovenischen Fernsehanstalten gemacht. Im Mai 2010 erschien eine CD beim Label ARS Produktion mit Violinsonaten von Johann Wilhelm Wilms. Werner von Schnitzler ist Primarius des Schnitzler Quartetts.

Aiki Mori-von Schnitzler, Violoncello

Foto Aiki Mori-von Schnitzler

Aiki Mori-von Schnitzler

Das aussergewöhnliche musikalische Können von Aiki Mori-von Schnitzler ist durch mehrere renommierte Wettbewerbe in Japan ausgezeichnet worden. Sie errang u.a. den 1. Preis und den Grand Prix beim „Klassischen Musik Wettbewerb“ und den Goldenen Preis beim „Stars von Morgen Wettbewerb“. Die beiden Preise erhielt sie als jüngste Preisträgerin in der ganzen Wettbewerbsgeschichte. Aiki Mori-von Schnitzler wurde 1988 in Japan geboren. Im Alter von 8 Jahren begann sie ihre Violoncello-Ausbildung bei Prof. Hakuro Mohri. Bereits nach ein paar Jahren nahm sie an verschiedenen Meisterkursen in Japan, Deutschland und Frankreich bei Philippe Muller, Alexander Rudin, Young-Chang Cho, Markus Nyikos und Wolfgang Boettcher teil.
Im Alter von 14 Jahren erhielt die junge talentierte Cellistin die Einladung, im Rahmen eines Konzertzyklus in der Oji Hall in Tokio mitzuwirken. Bereits ein Jahr später wurde sie in die Meisterklasse von Prof. Frans Helmerson an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aufgenommen, wo sie anschließend 2009 ihr Diplom erwarb. Weitere wichtige Impulse ihrer Laufbahn erhielt sie bei Karine Georgian und Roland Pidoux.
Ihre internationale Konzerttätigkeit führte die junge Künstlerin nach Japan, Deutschland, Frankreich, England, Ukraine, Polen, Russland sowie in die Schweiz. Als Solistin nahm sie u.a.Einladungen zu dem Chernigov Philharmonischen Orchester, dem Kaluga Chamber Orchestra und dem Ensemble Anglo-Japanese Society of Wessex an. Im kammermusikalischen Bereich konzertierte sie mit den u.a. Mitgliedern des NHK Symphonie Orchesters, des Nagoya Philharmonischen Orchesters und mit Paul van Zelm (Solohornist beim WDR-Sinfonieorchester Köln). Ausserdem wirkte sie 2008 bei dem Abschiedskonzert von Prof. York Höller in der Musikhochschule Köln mit. Gemeinsam mit ihrer Schwester Asa Mori und dem Geiger Werner von Schnitzler bildet sie das Mori- Trio.

Asa Mori, Klavier

Foto Asa Mori

Asa Mori

1981 in Japan geboren. Sie begann ihre Klavierausbildung im Alter von 6 Jahren und wurde bereits ein Jahr später mit zwei ersten Preisen bei nationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Ausserdem erhielt sie erste Preise bei dem„Kohnan Musik Wettbwerb“ sowie dem„Japan Piano Teachers Association Audition“, der ihr als jüngste Preisträgerin verliehen wurde. Des Weiteren gewann sie mehrere Preise bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben; u.a. dem “Klassischen Musik Wettbewerb Japan”, “International Music Competition Nagoya”, sowie “Prix d’amadeo Jeunesse”. Als Solistin feierte sie ihr Debüt mit dem Staatlichen Krakower Kammerphilharmonischen Orchester. Sie studierte an der Toho-Gakuen-Oberschule für Musik in Tokio, wo sie anschließend im Jahre 2000 als ausgezeichnete Absolventin in Casals Hall in Tokio konzertierte. Sie setzte ihr Studium an der Toho-Gakuen-Hochschule für Musik in Tokio fort und wechselte 2002 an die Hochschule für Musik und Tanz Köln, wo sie in die Meisterklasse von Prof. Pavel Gililov aufgenommen wurde. Im Jahre 2008 schloss sie ihr Diplom mit Auszeichnung ab und beendete ihr Klavierstudium mit dem Konzertexamen 2011.
Asa Mori gab regelmässig Klavier-, und Kammermusikabende bei der “Eurasia Kulturverein” und bei der „Villa Musica“ -der Stiftung der Landesregierung Rheinland-Pfalz. Dabei spielte sie u.a. mit Christian Altenburger, Thomas Demenga und Klaus Thunemann. Sie war auch geförderte Solo-Pianistin bei der “Yehudi Menuhin Live Music Now “-Stiftung Köln. Bei weiteren Konzerten arbeitete sie zusammen mit dem renommierten japanischen Komponisten Tokuhide Niimi. Außerdem konzertierte Asa Mori 2009 mit den Solostreichern des NHK–Sinfonie-Orchesters, von denen sie als hoch geschätzte Kammermusikerin die Einladung erhielt. Sie gastierte bei Festivals wie beispielsweise dem “Ogaki Music Festival” in Japan, “Amadeo Festival” in Holland und „Klavier Festival Ruhr“ in Deutschland. Darüber hinaus sind einige Konzerte auch im Radio, wie dem SWR und WDR übertragen worden. Neben ihrer Konzerttätigkeit ist sie seit 2011 an der Internationalen Franz Liszt Akademie und seit 2016 an der Folkwang- Musikhochschule in Essen als Dozentin tätig.