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VIDEO-OnlineLesung: Das Kopfkissenbuch von Barbara Conrady-Takenaka

Die Lesung wird von einem privaten Wohnzimmer aus übertragen. Barbara Conrady-Takenaka liest aus dem Kopfkissenbuch (japanisch „Makuro no Sôshi“) der Hofdame Sei Shônagon, einer der ältesten und zugleich wichtigsten Werke der japanischen Literatur. Es entstand um das Jahr 1000 n. Chr. und gehört somit zur kaiserlichen Heian-Periode. Es ist eine Art Tagebuch, geschrieben von Sei Shônagon, die der Kaiserin als Hofdame diente. Sie schreibt von ihrem Alltag am Hof, berichtet verschiedene Anekdoten, scharfsinnige Beobachtungen und gibt über all das ihre offene Meinung wieder. 

LESUNG: Barbara Conrady-Takenaka / „Das Kopfkissenbuch“

| Lesung | 19.08.20/19:00/ONLINE | Barbara Conrady-Takenaka liest aus dem Kopfkissenbuch (japanisch „Makuro no Sôshi“) der Hofdame Sei Shônagon, einer der ältesten und zugleich wichtigsten Werke der japanischen Literatur. Es entstand um das Jahr 1000 n. Chr. und gehört somit zur kaiserlichen Heian-Periode. Es ist eine Art Tagebuch, geschrieben von Sei Shônagon, die der Kaiserin als Hofdame diente. Sie schreibt von ihrem Alltag am Hof, berichtet verschiedene Anekdoten, scharfsinnige Beobachtungen und gibt über all das ihre offene Meinung wieder. Eintritt frei. Die Lesung wird von einem privaten Wohnzimmer aus übertragen. (siehe Website/Facebook)

LESUNG: Barbara Conrady-Takenaka / „Brückenbogen“ von Hisako Matsubara

| Lesung | 05.08.20/19:00/TKW | Eine junge japanische Studentin namens Yumi reist im Jahr 1958 in die USA, um an einer Universität Theaterwissenschaften zu unterrichten. Sie stammt aus Osaka, aber niemand weiß, dass sie eine „Hibakusha“ ist, die als Kind zusammen mit ihrer Mutter in Hiroshima war, als die Atombombe fiel. Ihre Mutter starb, aber Yumi überlebte, weil sie unter einem Brückenbogen stand, der sie teilweise vor der Strahlung schützte. Yumi ist sehr glücklich in den USA und hat viele Freunde dort, aber ihre Vergangenheit belastet sie. Schließlich thematisiert sie ihre Geschichte in einem Theaterstück und schafft es dadurch, das Schweigen zu brechen. Eintritt frei, Spenden erwünscht (max. 15 Personen)

LESUNG: Barbara Conrady-Takenaka / „Das Kopfkissenbuch“

| Kurs | SA/15.02.20/18:00-20:00 | Barbara Conrady-Takenaka liest aus dem Kopfkissenbuch (japanisch „Makuro no Sôshi“) der Hofdame Sei Shônagon, einem der ältesten und zugleich wichtigsten Werke der japanischen Literatur. Es entstand um das Jahr 1000 n. Chr. und gehört somit zur kaiserlichen Heian-Periode. Es ist eine Art Tagebuch, geschrieben von Sei Shônagon, die der Kaiserin als Hofdame diente. Sie schreibt von ihrem Alltag am Hof, berichtet verschiedene Anekdoten, scharfsinnige Beobachtungen und gibt über all das ihre offene Meinung wieder. Eintritt frei.

LESUNG: Barbara Conrady-Takenaka/ „Brückenbogen“ von Hisako Matsubara

| Lesung | SA/21.09.19/18:00 | Eine junge japanische Studentin namens Yumi reist im Jahr 1958 in die USA, um an einer Universität Theaterwissenschaften zu unterrichten. Sie stammt aus Osaka, aber niemand weiß, dass sie eine „Hibakusha“ ist, die als Kind zusammen mit ihrer Mutter in Hiroshima war, als die Atombombe fiel. Ihre Mutter starb, aber Yumi überlebte, weil sie unter einem Brückenbogen stand, der sie teilweise vor der Strahlung schützte. Yumi ist sehr glücklich in den USA und hat viele Freunde dort, aber ihre Vergangenheit belastet sie. Schließlich thematisiert sie ihre Geschichte in einem Theaterstück und schafft es dadurch, das Schweigen zu brechen. Unterstützt durch die Deutsch-Japanische Gesellschaft e.V. Köln. Eintritt frei, Spenden erwünscht

LESUNG: Barbara Conrady-Takenaka / „Brückenbogen“ von Hisako Matsubara

| Lesung | SA/22.09.18/18.00 |  Eine junge japanische Studentin namens Yumi reist im Jahr 1958 in die USA, um an einer Universität Theaterwissenschaften zu unterrichten. Sie stammt aus Osaka, aber niemand weiß, dass sie eine „Hibakusha“ ist, die als Kind zusammen mit ihrer Mutter in Hiroshima war, als die Atombombe fiel. Ihre Mutter starb, aber Yumi überlebte, weil sie unter einem Brückenbogen stand, der sie teilweise vor der Strahlung schützte. Yumi ist sehr glücklich in den USA und hat viele Freunde dort, aber ihre Vergangenheit belastet sie. Schließlich thematisiert sie ihre Geschichte in einem Theaterstück und schafft es dadurch, das Schweigen zu brechen. Eintritt frei, Spenden erwünscht  

Lesung: Barbara Conrady-Takenaka

| Lesung |  SA/30.06.18/18.00 | „Seidentanz“ von Federica de Cesco Der legendäre König Ranryo-Ô des alten China war Sagen zufolge so schön anzusehen, dass er in der Schlacht eine dämonische Maske trug, um seine Feinde zu ängstigen. Seit vielen Jahren ist er ein Motiv im traditionellen japanischen Tanz Bugaku. Der Roman „Seidentanz“ von Federica de Cesco erzählt von einer jungen deutschen Tänzerin, die nach Kyoto reist, um Bugaku zu lernen. Die Maske des Ranryo-Ô übt dabei eine besondere Faszination auf sie aus. Sie erleben diese Lesung in Begleitung traditioneller Musik, die zum Ranryo-Ô-Tanz gespielt wird.  

LESUNG: Barbara Conrady-Takenaka liest „Seidentanz“ von Federica de Cesco

| Lesung | Samstag den  04.11. um 18:00 Uhr | Lesung mit Barbara Takenaka Seidentanz von Frederica de Cesco Der legendäre König Ranryo-O des alten China war Sagen zufolge so schön anzusehen, dass er in der Schlacht eine dämonische Maske trug, um seine Feinde zu ängstigen. Seit vielen Jahren ist er ein Motiv im traditionellen japanischen Tanz Bugaku. Der Roman „Seidentanz“ von Federica de Cesco erzählt von einer jungen deutschen Tänzerin, die nach Kyoto reist, um Bugaku zu lernen. Die Maske des Ranryo-O übt dabei eine besondere Faszination auf sie aus. Die Lesung wird begleitet von traditioneller Musik, die zum Ranryo-o-Tanz gespielt wird.   Kasse 15,- € / Reservierung 10,- €