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Der Zweite Raum – Privatwohnung 4

Am 24.8.2020 haben wir ein viertes Interview in einer Privatwohnung geführt, in der ein Teil unserer aktuellen Ausstellung angekommen ist. Am 31.07.2020 haben wir uns gefreut, in der TENRI Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt seit langem wieder eine Vernissage feiern zu dürfen. „Der zweite Raum“ ist Titel unserer aktuellen Ausstellung, welche aus Kunstwerken vier unterschiedlicher Künstler entstanden ist: Uwe Esser, Marina Herrmann, Keiko Koana und Marie-Luise Salden. Einige Stücke werden in Privathäusern ausgestellt.

VERNISSAGE: 30 Jahre Kunst in Köln/Andreas Hentrich und Freunde

| Vernissage | FR/04.09.20/15:00-21:00 | SO/06.09.20/14:00-20:00 |  Freuen Sie sich auf eine vielfältige und bunte Ausstellung! Sie gibt einen Überblick über verschiedene Werkreihen, die der Kölner Maler Andreas Hentrich in den letzten 30 Jahren entwickelt hat. In Ergänzung hierzu werden  Arbeiten von 13 wegbegleitenden Künstlerinnen und Künstlern präsentiert – Malerei, Skulptur, Fotografie, Grafik – gegenständlich und abstrakt – national und international: ein ganz persönlicher Blick auf die Kölner Kunstszene und darüber hinaus. Alle Besucher*innen erhalten ein „Geschenk“. Aufgrund der Covid-19-Sicherheitsbestimmungen findet die Ausstellungseröffnung zeitlich ausgedehnt an zwei Tagen statt. Am Samstag, den 05.09. ist ein Ausstellungsbesuch aufgrund der Konzertveranstaltungen leider nicht möglich. Ausstellungsdauer: 04.-26.09.2020, dienstags bis samstags 13:00-19:00

Der Zweite Raum – Privatwohnung 3

Am 11.8.2020 haben wir ein drittes Interview in einer Privatwohnung geführt, in der ein Teil unserer aktuellen Ausstellung angekommen ist. Am 31.07.2020 haben wir uns gefreut, in der TENRI Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt seit langem wieder eine Vernissage feiern zu dürfen. „Der zweite Raum“ ist Titel unserer aktuellen Ausstellung, welche aus Kunstwerken vier unterschiedlicher Künstler entstanden ist: Uwe Esser, Marina Herrmann, Keiko Koana und Marie-Luise Salden. Einige Stücke werden in Privathäusern ausgestellt. Bis zum 24.08. 2020 können Sie unsere Ausstellung in der Tenri Kulturwerkstatt besuchen!

Der Zweite Raum – Privatwohnung 2

Am 11.8.2020 haben wir ein zweites Interview in einer Privatwohnung geführt, in der ein Teil unserer aktuellen Ausstellung angekommen ist. Am 31.07.2020 haben wir uns gefreut, in der TENRI Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt seit langem wieder eine Vernissage feiern zu dürfen. „Der zweite Raum“ ist Titel unserer aktuellen Ausstellung, welche aus Kunstwerken vier unterschiedlicher Künstler entstanden ist: Uwe Esser, Marina Herrmann, Keiko Koana und Marie-Luise Salden. Einige Stücke werden in Privathäusern ausgestellt. Bis zum 24.08. 2020 können Sie unsere Ausstellung in der Tenri Kulturwerkstatt besuchen!

TRAILER & IMPRESSION Online-/Hybridausstellung „DerZweiteRaum“

Perspektivwechsel im doppelten Sinne: Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Ideen und vor allem besondere Unterstützung. Die Tenri Japanisch-Deutsche Kulturwerkstatt e.V. möchte während der Corona-Krise auch weiterhin für Künstler/-innen und ihre Ideen und Leidenschaft eine Plattform bieten. In Zeiten, in denen die Welt teilweise stillsteht, wollen wir die Kunst in so viele Räume wie möglich bringen. Das ist das Konzept unserer aktuellen Ausstellung „DerZweiteRaum“. Wir möchten nicht nur die Werke unterschiedlicher Künstler zu einer Ausstellung in den Räumen unserer Kulturwerkstatt vereinen, sondern zusätzlich, durch die Inszenierung einiger Kunstwerke in eher ungewöhnlichen Ausstellungsräumen von vier Privatwohnzimmern, auf diese ein neues Licht werfen und eine neue Perspektive zulassen. Dies wird auf unserer Website, Facebook- und und YouTube-Seite zusammen mit einem kleinen Rahmenprogramm online übertragen. Wir sind überzeugt davon, dass jedes Kunstwerk auch eine Geschichte der Persönlichkeit; von Träumen und Hoffnungen, sowie Überzeugungen und der Leidenschaft des Künstlers erzählen kann und dem Betrachter neben dem artistischen Ausdruck, somit auch einen persönlichen Einblick gewährt. Bei einem Rundgang durch die drei Ausstellungsräume der Tenri Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt fällt einem sofort die unglaubliche Dynamik …

Der zweite Raum – Privatwohnung 1

Am 3.8.2020 haben wir ein erstes Interview in einer Privatwohnung geführt, in der ein Teil unserer aktuellen Ausstellung angekommen ist. So haben Sie die Möglichkeit, weitere Kunstwerke, aus einer ganz anderen Perspektive in einem eher ungewöhnlichen Ausstellungsraum, auf sich wirken zu lassen! „Der zweite Raum“ ist Titel unserer aktuellen Ausstellung, welche aus Kunstwerken vier unterschiedlicher Künstler entstanden ist: Uwe Esser, Marina Herrmann, Keiko Koana und Marie-Luise Salden. Einige Stücke werden in Privathäusern ausgestellt. Bis zum 24.08. 2020 können Sie unsere Ausstellung in der TENRI Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt besuchen!

Onlineausstellung „DerZweiteRaum“

  Liebe Besucher,  am 31.07.2020 haben wir uns gefreut in der TENRI  Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt seit  langem wieder eine Vernissage feiern zu dürfen.  „Der zweite Raum“ ist Titel unserer aktuellen Ausstellung, welche aus den Kunstwerken vier unterschiedlicher Künstler entstanden ist: Uwe Esser, Marina Herrmann, Keiko Koana und Marie-Luise Salden. Einige Stücke werden inPrivathäusern ausgestellt und online übertragen! Wir werden die Website somit dahingehend regelmäßig aktualisieren. Bis zum 30.08. 2020 können sie unsere Ausstellung besuchen!    

VERNISSAGE: Keiko Koana, Marie-Luise Salden, Uwe Esser, Marina Herrmann

| Vernissage | FR/31.07.20/16:00-21:00/TKW+ONLINE | Das Konzept der Ausstellung „der zweite Raum“ bezieht sich auf den gesellschaftlichen Zustand in der Zeit der Corona-Krise: Es gibt nirgendwo einen sicheren Ort, es gibt kein Zentrum, wo Massenmenschen treffen. Die Ausbreitung des unsichtbaren und nicht-spürbaren Wesens haben unsere Gesellschaft ganz auf einmal dezentriert und die direkte Kommunikation beraubt. Aber das gibt uns (wenn auch nur in einer limitierten Zeit) eine Möglichkeit, selbst zum „Zentrum“ zu werden; die eigene Wohnung ist eine neue Form des Zentrums, und wir können über Onlinenetzwerken Haus und Haus verbinden. In der Ausstellung „der Zweite Raum“ wird durch eine Notwendigkeit eine experimentelle Ausstellungsform geplant: Sowohl die TKW als auch Privatwohnungen werden zum „zweiten Raum“ der Ausstellung, indem einige Kunstwerke in privaten Wohnungen ausgestellt werden. Die Veranstaltungen sowohl in der TKW als auch in privaten Sphären werden über den Livestream verbunden oder Online veröffentlicht. In einem privaten Wohnzimmer können die Kunstwerke einen völlig anderen Eindruck hinterlassen: sie werden einige Tage im privaten Bereich ausgestellt, wobei die Szene auf sozialen Netzwerken geteilt wird. Als Rahmenprogramm werden …

AUSSTELLUNG: „Dynamisches Puzzle“ von Valerie Salerno und Eriko Yamazaki

| Ausstellung | MI/29.04.20-SA/23.05.30 | Unzählige Lebewesen existieren auf der Erde, strukturell und biologisch eng miteinander verbunden. Das Leben der Menschen ist auch kein Ausnahme, denn sie können auch nur als Teil einer größeren Umwelt überleben. Das ganze Konzept des Zusammenlebens kann man mit einem Puzzle vergleichen. Jedes Lebewesen (auch der Mensch) scheint einzeln und individuell zu leben, jedoch sind sie von der Gesamtheit des Lebens abhängig. Ein Piece ist ein Teil des Puzzles. Wir können eine neue Perspektive finden, indem wir die Pieces zusammenlegen – damit wir nicht nur auf das Individuum achten, sondern auch die Gesamtheit des Lebens respektieren. Ausstellungsdauer: 29.04.20 – 23.05.20, dienstags bis samstags 13:00 – 19:00      

AUSSTELLUNG: Zwiegespräch m. Claudia Robles-Angel (Köln) & Naomi Akimoto (Kyoto)/Musikalische Darbietung: Takuma Murayama (Blockflöte)

| Ausstellung |  05.05.-23.05.2020 Di-Sa/13-19 Uhr |  Projekt im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kyoto Die aus Japan stammende und in Kyoto studierte Künstlerin Naomi Akimoto und die Kölner Künstlerin Claudia Robles-Angel treten in einen interkulturellen und intermedialen Dialog, um eine Ausstellung zu ermöglichen, die sich sowohl auf die Gemeinsamkeiten als auch auf die Unterschiede der beiden Kulturen und Medienlandschaften bezieht. Hierfür gestalten sie gemeinsam eine Rauminstallationen zum Thema „Natur und Stadt“. Beide Künstlerinnen beschäftigen sich mit Gegenteilen wie „materiell“ (Keramik) und „immateriell“ (Licht und Klang), „taktil“ (analog) und „audiovisuell“ (digital), oder „gegenwärtig“ und „traditionell“. Aber sie beschäftigen sich auch mit Gemeinsamkeiten, wie dem vereinenden Element „Natur“. Ausstellungsdauer: 05.05.-23.05.2020, dienstags bis samstags 13:00 – 19:00