Alle Artikel in: Ausstellung im April

AUSSTELLUNG: AUF DER SUCHE NACH DEM PARADIES WHERE IS MY PARADISE: SHIGE FUJISHIRO SCHEIN PARADIES? – MOND SCHEIN!: CATHARINA DE RIJKE

| Ausstellung | FR/29.04.22/19:00 |  Der japanische Künstler Shigenobu Fujishiro schafft kunstvolle Ergebnisse mit Perlen und Draht sowie auch mit Sicherheitsnadeln – prachtvolle Muster – immer ein Spiel mit der Wirklichkeit. Die niederländische Künstlerin Catharina de Rijke refl ektiert seit vielen Jahren die japanische Kultur – ihre Malerei, ihre Techniken, die Literatur und Philosophie. Catharina die Rijke spricht davon, dass ihre gemalten Landschaften auch Körper sind, ihre gemalten Körper auch Landschaften. Die Körperhaftigkeit wird dabei besonders an den Oberfl ächen der Gemälde deutlich, die oft haptisch hervortreten – sei es durch das Auftragen und Auskratzen von Acrylfarbe auf Segeltuch und Leinwand, sei es durch das Einarbeiten von Pigmenten und Kreide. Im malerischen Prozess wachsen die Gebilde zu einer eigenen körperhaften Existenz. Ausstellungsdauer: 29.04.-28.05.2022, dienstags bis samstags 13:00-19:00

AUSSTELLUNG: „Dynamisches Puzzle“ von Valerie Salerno und Eriko Yamazaki

| Ausstellung | MI/29.04.20-SA/23.05.30 | Unzählige Lebewesen existieren auf der Erde, strukturell und biologisch eng miteinander verbunden. Das Leben der Menschen ist auch kein Ausnahme, denn sie können auch nur als Teil einer größeren Umwelt überleben. Das ganze Konzept des Zusammenlebens kann man mit einem Puzzle vergleichen. Jedes Lebewesen (auch der Mensch) scheint einzeln und individuell zu leben, jedoch sind sie von der Gesamtheit des Lebens abhängig. Ein Piece ist ein Teil des Puzzles. Wir können eine neue Perspektive finden, indem wir die Pieces zusammenlegen – damit wir nicht nur auf das Individuum achten, sondern auch die Gesamtheit des Lebens respektieren. Ausstellungsdauer: 29.04.20 – 23.05.20, dienstags bis samstags 13:00 – 19:00      

VERNISSAGE: Die Kreativität der Pflanzen, Internationale Projektausstellung 2018

| Vernissage | FR/06.04.18/19:00 | Dauer der Ausstellung: 06. – 28. April / dienstags bis samstags 13:00 -19:00 | Mit dem Grundgedanken, ein den Pflanzen innewohnendes kreatives Potenzial in künstlerischer Zusammenarbeit ans Licht zu bringen, präsentieren sechs Künstler/innen aus vier Ländern ihre außergewöhnlichen Arbeiten. Yui Tombana (J) widmet sich in ihrer Rauminstallation den kleinen Details und realisiert Ordnungssysteme für vermeintlich zufällige Naturerscheinungen. Angela Kiersch (D) formt aus Pflanzenteilen zarte und fragile Gebilde, in denen sie mit neuen Formen neue Spannungen erzeugt. Lisa Creagh (GB) beschäftigt sich in ihren Fotografien mit floralen Mustern, die sie in einer aufwändigen Technik zu beeindruckenden ornamentalen Bildkompositionen zusammenfügt. Werner Henkel (D) ein wichtiger Vertreter der „Natur-Kunst“, präsentiert in zwei Serien eine imaginierte Schriftsprache von Bäumen und tritt mit ihnen in Briefkontakt. Maarten Kolk und Guus Kusters (NL) kreieren in ihrer Videoarbeit Pflanzenbewegungen, die in ihrer Zartheit eine tiefe Verbundenheit mit den Ausdrucksformen des Zeitgenössisches Tanzes offenbaren .