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VERNISSAGE + PERFORMANCE + AUSTELLUNG: Johannes Sistermanns MA META

| Vernissage + Performance + Ausstellung| DO/11.01.18/19:00 | bis 27.1.18 | Die mehrmediale Ausstellung ist sowohl Dialog der ausgestellten Zeichnungen, Fotos, Video, Folienbahnen und Sounds auf Raumoberflächen untereinander, als auch der aufgerissenen Räume dazwischen (MA [jap.]). Der in diese freien Zwischenräume vordringende Besucher, Hörer, qualifiziert jeden Raum. Etwas, das inwendig passiert: dynamischer Freiraum, MA, stetiger Wandlung unterworfen (ME TA [morphose]). Allein der Besucher selbst kann dies aktivieren, mit Zeit und atmosphärischem Gespür. http://www.tenri-kw.de/category/auffuehrungen/ + http://www.tenri-kw.de/category/ausstellungen/ Ma MeTa Eröffnungsrede von Prof. Stefan Fricke als PDF  SWR 2   Hörspiel-Studio Do  21. Dezember 2017 22.03 – 23h TAXI   [2014] Hörstück Komposition/Realisation Johannes S. Sistermanns 5.1 Surround und Stereo mehr lesen zum Hörstück: https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiele/swr2-hoerspiel-studio-dolby-digital-5-taxi/-/id=660014/did=20442184/nid=660014/h5uhg2/index.html Nachhören / downloaden auf SWR2 https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiele/swr2-hoerspiel-studio-dolby-digital-5-taxi/-/id=660014/did=20442184/nid=660014/h5uhg2/index.html / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /  TENRI  Japanisch-Deutsche KulturWerkstatt Do  11. Januar 2018 19h Un _\_ Pli   [2017] [Uraufführung: Harvestworks, New York 2017] Piano, Video, Stimme, Klebestreifen, Filz, Steine, …

KONZERT: Violine und Klavier

| Konzert | So, 29. Januar 2017 | 18 Uhr | “In meinem wilden Herzen“ Gleichermaßen virtuos, tiefsinnig und musikantisch ist die Solosonate der Violine von Bela Bartók, jenem Komponisten, der mit einem Grammophon ausgerüstet durch den Balkan zog und Volkslieder sammelte. So erinnert sich Jehudi Menuhin: „Ebenso wie Bartók sammelte Leos Janacek Volkslieder seiner Heimat und beobachtete die Sprache seiner Landsleute genauso wie die Laute der Natur. Diese Studien flossen in seine Kompositionen ein, und die sogenannte „Sprachmelodie“ prägte seinen Stil, nicht nur in den Vokalwerken. Er entwickelte die Theorie der Sprechmelodie. Auf diese Weise wurde Janáček fernab von den Hauptströmungen der europäischen Musik seiner Zeit zu einem der großen Neuerer des 20. Jahrhunderts.  Bartók Solosonate Tempo di ciaconna Fuga   Debussy Sonate für Violine und Klavier  Allegro vivo  Intermède  Finale    Pause   Janacek Sonate Bartók Rumänische Volkstänze   Nina Reddig, Violine Mariko Sudo, Klavier Abendkasse 15€ / Reservierung 10€ Bitte kontaktieren Sie uns über das unten zur Verfügung stehende Formular.