Autor: sonae

Veranstaltungen anlässlich des 100. Geburtstags von Heinrich Böll

Am 21. Dezember 2017 wäre Heinrich Böll 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass weisen wir im Namen von René Böll auf die Website www.boell100.com hin, „auf der alle diesbezüglichen Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Lesungen, Theateraufführungen, Funk- und Fernsehsendungen etc. aufgeführt werden sollen. Die Website wird darüber hinaus Informationen zu Leben und Werk beinhalten, Fragen beantworten, was bei einer Veranstaltung zu beachten ist, wo es Materialien gibt und viele weitere Informationen, auch Links zu den Heinrich Böll Institutionen und den Verlagen. Die Website wurde sehr schön und informativ gestaltet von Samay Böll und Nick Elliott Kikisoso – Design & Letterpress, www.kikisoso.de und wird laufend aktualisiert” – ein regelmäßiger Blick lohnt sich also! Ab jetzt können durch dieses Formular http://www.boell100.com/kontakt/ Veranstaltungen mitgeteilt werden. Die Informationen sollten umfassen: Titel der Veranstaltung, Veranstalter, Adresse, Zeit und Dauer, Website, ev. Eintrittspreis und den jeweiligen Link. Fotos/Abbildungen sind bitte separat zu mailen an: RB(at)heinrich-boell.de.

Screenshot Asyl Japan

Performance: 5 Tage Syrien-Fukushima-Köln

| Performance | 5 Tage Syrien-Fukushima-Köln | Takashi Iwaoka | Do, 22. Dezember bis 27. Dezember 2016 |  Flüchtling sein – was bedeutet das eigentlich? Dieser Frage möchte der japanische KünstlerTakashi Iwaoka nachgehen, indem er sich selbst besonderen Umständen aussetzt. Erkommt zur Weihnachtszeit zur TENRI Kulturwerkstatt. Dort wird ihm nur das Trinkwasser angeboten, weder Bettzeug noch Essen. Er möchte einen Videofilm über Fukushima zeigen,den er dort selbst aufgenommen hat. Beobachter sowie Besucher können mit ihm über Facebook und/oder persönlich Kontakt aufnehmen und sich mit ihm austauschen (auf Japanischund Englisch). Gerne nimmt er auch Nahrungsmittel entgegen. Eintritt frei / Nahrungsmittel für den Künstler sind erwünscht.    

Kunst Takeko Sugimoto

Ausstellung »Die ZEIT« (Jap/Deu)

| Ausstellung | Gemeinschaftsausstellung »Die ZEIT« zwischen Japan und Deutschland | 2. – 25. Dezember 2016 | dienstags bist samstags 13:00 -19:00 Uhr | Vernissage: Fr, 2. Dezember 2016 | 19 Uhr | Der 2. Dezember 2016 wird sich niemals wiederholen. Deswegen ist er ein wichtiger und einzigartiger Tag so wie jeder andere Tag auch – und daher gleichzeitig „normal“. Wir möchten ab diesem Jahr die Ausstellung „Die Zeit“ jährlich im Dezember wiederholen und sie aus der gleichen Haltung und Perspektive heraus organisieren, um die Kunst zu beobachten. Die Themengebung „Die Zeit“ meint nicht zwangsläufig, dass sich die ausgestellten Bilder und Objekte sich auf das Phänomen Zeit beziehen. Vielmehr soll der Betrachter der ausgestellten Werke durch deren Beobachtung und durch das Bewusstwerden des Zeitpunktes das Ausstellungsthema mitprägen.Ausstellende Künstler/innen: Christina Pellens, Elise Zobel, Masako Furuichi, Masami Katayama, Masamitsu Suzuki, Mirjana Novakovic, Petra Paffenholz, Takeko Sugimoto und Sarai Ohira. Takeko SugimotoMasami Katayama*Sarai Ohira*(*nur Werke)Christina PellensElise KhanousMasako FuruichiMirjana NovakovicPetra PaffenholzMasamitsu Suzuki u. a. Die Broschüre zu der Ausstellung können Sie [ddownload id=“7958″ style=“link“ text=“hier“] herunterladen.

Lesung: Tochter des Windes

Lesung |  Lesung: Tochter des Windes | Gelesen von Barbara Conrady-Takenaka | Sa, 3. Dezember | 17 Uhr | Dieses Mal trägt Barbara Conrady-Takenaka Passagen aus dem Roman „Tochter des Windes“ der italienischen Autorin Federica de Cesco vor. Text und Stimme der Erzählerin lassen den Leser tief in die japanische Kultur eintauchen. „Die japanische Architektin Mia stammt aus einer Ninja-Familie, die begabte Baumeister hervorbrachte. Auf einer Europareise begegnet sie Rainer, einem deutschen Kunsthistoriker, und die beiden verlieben sich. Er folgt ihr nach Tokyo und erfährt dort ein altes Familiengeheimnis…“ Teilnahmegebühr: Eintritt frei (über Spenden freuen wir uns)

Foto Hugo Torii

Die Ästhetik des Japanischen Gartens I

| Vortrag | Die Ästhetik des Japanischen Gartens I | Sa, 19. November 2016 | 13–17 Uhr | Hugo Torii ist ein japanischer Meister der Gartenbaukunst aus Kyoto. Er ist der einzige japanische Meister, der in Deutschland tätig ist. Er lebt seit 2015 in Sinzig (NRW). In diesem Vortrag stellt er verschiedene traditionelle Gartenbauprojekte aus Kyoto vor, an denen er mitgewirkt hat. Sie haben die Gelegenheit, die Philosophie des japanischen Gartens kennenzulernen. Eintrtitt frei Anmeldung unter info@tenri-kw.de oder www.tenri-kw.de

Averkamp

KONZERT: Winterreise / Franz Schubert

| Konzert | Winterreise / Franz Schubert – Wilhelm Müller op. 89 (D 911) | Sa, 12. November 2016 | 19 Uhr | Eine Installation mit Wolfram Schaf (Bassbariton), Tatiana Kozlova (Klavier) und Grigory Berstein (Kunstobjekte) „mir  gefallen diese Lieder mehr als alle und sie werden euch auch noch gefallen“ F. Schubert …mit diesen Worten Schuberts berichtet sein Freund Josef von Spaun über die Entstehung der „Winterreise“. Die „Winterreise“ bleibt ohne wirkliche Handlung. Sie ist vielmehr eine Kette von Rückblicken und Stimmungen eines Mannes auf seiner zeitlosen Reise durch eine Winterlandschaft. Gefangenschaft in sich selbst, Einsamkeit, Tod, aber auch Sehnsucht nach Nähe und Hoffnung, Musik und Malerei, Licht und Schatten, Magie und Poesie verschmelzen an diesem Abend in einer fesselnden Installation voller zerbrechlicher Schönheit. Abendkasse 15,- € / Reservierung 10,-€  

Werk Grigory Berstein

Ausstellung: Rondo / Grigory Berstein

| Ausstellung | Rondo | Grigory Berstein | 4. – 26. November 2016 | dienstags bis samstags 13:00 bis 19:00 Uhr | Vernissage: Fr, 4. November 2016 | 19 Uhr | In der Ausstellung „RONDO“ zeigt der in Köln lebende Künstler Grigory Berstein den Menschen in seiner kreatürlichen Naturverbundenheit. Er zeigt den Menschen in seinem Werden und Vergehen und bindet ihn so in die großen Kreisläufe des Lebens ein. In drei Räumen werden verschiedene Szenen des menschlichen Lebenszyklus künstlerisch dargestellt.

Foto Akane Tanaka am Klavier

KONZERT: Zwei Klaviersonaten von Chopin

| Konzert | Zwei Klaviersonaten von Chopin |  Sa, 29. Oktober 2016 | 19 Uhr | Akane Tanaka, eine renommierte Solo-Pianistin, präsentiert an diesem Abend einen ausführlichen klanglichen Überblick über das Werk Chopins. Ihre virtuose Spielweise wird die Tiefe Ihres Herzens erreichen. Programm: 3 Nocturnes Op. 9 Etude Es-Dur Op. 10-11 „Arpeggio“ Etude Ges-Dur Op. 25-9 „Der Schmetterling“ Klaviersonate Nr. 2 b-Moll Op. 35 Grand Valse brillante B-Dur Op. 18 Klaviersonate Nr. 3 h-Moll Op. 58 Abendkasse 15,- € / Reservierung 10,-€

Japanische Tuschmalerei

Sumi-e-Workshop: Licht und Finsternis in der Pinselspitze

Workshop | Sa, 5. November 2016 | 11 bis 16 Uhr | Der Kunstpädagoge, Maler und Graphiker Karsten Nimmermann leitet einen Workshop zur japanischen Tuschmalerei in der Tenri Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt. „Bevor Ihr einen Bambus malt, muss er erst in Eurem Innersten sprießen,“ sagte Su Dongpo (1036-1101). Ohne vorgegebenes Ziel zunächst ganz unbefangen Flächen und Striche auf das Papier zu setzen, den Mut hierzu zu entwickeln ohne sich selbst unter Leistungsdruck zu stellen, das ist eines der Anliegen des Workshops. Wahrnehmen, wie das auf das Papier gemalte und gezeichnete wirkt: ist es leise, laut, schnell, langsam, hart oder sanft? Hier beginnt der eigentliche schöpferische Prozess: aus dem reinen Erleben dem noch Ungeformten eine konkrete Form zu geben und Licht und Finsternis als gestaltgebende Qualitäten zu verstehen. Unter fachlicher Anleitung lernen Sie dazu die unterschiedlichen Maltechniken kennen sowie die entsprechende Pinselhaltung, um mit wenigen Elementen eine Landschaft, eine Blume, ein Stillleben, etc. zu gestalten. Der Workshop wendet sich an Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse und führt in die Tuschemalerei ein. Unbefangen setzen wir zunächst Striche und Flächen …

Foto Stickkunst Beate Pietzsch: Kranich

Japanische Stickkunst – Workshop

| Kurs | 28.10-03.11 / 08.11.-12.11 (Zwei getrennte Kurse) | 10 – 17 Uhr | Beate Pietzsch, ausgebildet am Japanese Embroidery Center, ist die einzige Lehrerin für japanische Stickkunst in Deutschland und bietet Intensivkurse in dieser außergewöhnlichen Kunstform an. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der japanischen Stickkunst.  Die Stickkunst gelangte vor über 1500 Jahren vom asiatischen Festland über Korea nach Japan. In langen Isolationsphasen entstand in Japan eine Stickkunst eigener Prägung. Neue Techniken wurden entwickelt und perfektioniert. Sie zeichnen heute noch die japanische Stickkunst (Nihon shishu) aus. Im alten Japan hatte die Stickkunst auch eine gesellschaftliche Relevanz – auf Kleidungsstücke wie Kimono oder Obi (Gürtel) gestickte Motive und die hierbei verwendeten Farben verwiesen auf die gesellschaftliche Stellung des Trägers/der Trägerin. Ausschlaggebend für die Wahl eines Kimonos war und ist auch heute noch das Alter und der Anlass. Iwao Saito: „Die Hände sind die Tore der Seele“ 1970 begründete Iwao Saito in Togane mit der Kurenai-kai die einzige Ausbildungsstätte für japanische Stickkunst in seiner Art. Sein Ziel war, „das Herz und die Techniken japanischer Stickkunst“ zu bewahren und zu …