Ausstellung
15. Feb bis 28. Feb
Vernissage: 15. Januar um 18 Uhr
MASKEN EINES AUTORS
Lehrstuhl Japanologie der Universität zu Köln in Kooperation mot der TKW.
Ausstellung
15. Feb bis 28. Feb
Vernissage: 15. Januar um 18 Uhr
MASKEN EINES AUTORS
Lehrstuhl Japanologie der Universität zu Köln in Kooperation mot der TKW.
Konzert
23. Feb | 20 Uhr | Eintritt: 10 €
Soprano: Chieko Higashi
Gitarre: Prof. Tadashi Sasaki
In diesem Konzert werden Lieder von Mozart dargeboten, die Professor Sasaki auf einzigartige Weise mit der Gitarre begleiten wird. Eine seltene und spannende Gelegenheit, Mozart neu zu entdecken.
Tadashi Sasaki wurde in Tokio geboren. Mehrfach -erstmals im Alter von 13 Jahren- gewann er den Wettbewerb des NHK (staatl. Rundfunkanstalt Japan). Er ist ständiger Gast bei internationalen Festivals, wie beim internationalen Festival in Tychy und Gdansk in Polen sowie in seiner Heimat Japan. Zudem ist er seit 1994 künstlerischer Leiter seines eigenen Musikfestivals, des Internationalen Musikfestivals Weikersheim. www.tadashi-sasaki.de
Chieko Higashi erwarb ihr Diplom an der Opernabteilung der Musikhochschule Osaka.
Anschließend absolvierte sie die Opernklasse der Städtischen Musikhochschule Wien. Sie errang den 2. Preis beim japanisch-italienischen Gesangswettbewerb, war Finalistin beim internationalen Nachwuchswettbewerb in Wien und beim Concurso Internacional de Canto Alfredo Kraus. Nach ersten Engagements als Chormitglied (mit Soloverpflichtung) am Stadttheater Würzburg und am Opernhaus Zürich hat sie seit 2001 ein Engagement im Opernchor (mit Soloverpflichtung) an der Deutschen Oper am Rhein.
In den letzten Jahren verkörperte sie bei verschiedenen Operproduktionen in Japan und Europa Patien, Gilda (Rigoletto), Adina (L´elisier d´amor), Olympia (Hoffmanns Erzählung), Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) und Susanna (Le nozze di Figaro).
Programm:
An Chloe, Abendempfindung, Ridente la calma, Das Veilchen, Un moto di gioja, u.s.w.
Ausstellung
Malerei, Collage und Zeichnung
18. März bis 09. April
Vernissage: 18. März um 19 Uhr
Bei meinem schon über 30 Jahre langen Schaffensprozess habe ich mich oft mit dem Thema ”Zeit” befasst. Die Malerei “Zeit”, die aus zwei Streifen Papier besteht, stellt das Bewusstsein eines Menschen dar, der wie ich in zwei Ländern lebt. Beim 7m langen Künstlerbuch “Strom der Zeit” habe ich mich mit einer den Kreis schließenden Lebenszeitspanne beschäftigt. Außerdem möchte ich mit Beispielen die Kontinuität zeigen, die trotz des Unterschiedes vom früheren gegenständlichen und vom späteren abstrakten Stil erkennbar ist. Galerie